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Langenbruck
Nicht alles ist römisch am Hauenstein

Nicht alles ist römisch am Hauenstein

Viele Wege führen vom Rheinknie bei Basel über die Jurapässe ins schweizerische Mittelland. Als Hauptverbindung gilt seit alters der Übergang des Ober Hauensteins. Der Felseinschnitt mit der Geleisestrasse an der Chräiegg gilt gemeinhin als «Römerstrasse».
Als Hauenstein wird der Felsdurchbruch an der Chräiegg bezeichnet, der dem Pass den Namen gab.

Eine Strasse über den Hauenstein wird erstmals 1145 in einer Urkunde des Klosters Schöntal bei Langenbruck erwähnt. Die Anlage ist aber viel älter und diente bereits zur Römerzeit als Verbindung von Salodurum nach Augusta Raurica.

Nebst der militärischen Bedeutung diente die Verbindung Händlern, Reisenden und Pilgern, die sich seit dem 16. Jahrhundert zudem mit Reisekarten in der Gegend zurecht finden konnten.

Die Passage mit der Geleisestrasse gliedert sich in zwei Teile, die durch einen Hangrutsch unterbrochen sind. Der nördliche Teil stellt den Felseinschnitt dar, in dem sechs Strassenniveaus nachgewiesen werden konnten. Der südliche Teil ist wegen seiner Länge von über 50 Metern spektakulär.

Die Passage wurde in der Mitte des 18. Jahrhunderts aufgegeben. Grössere Transportwagen und Reisekutschen erforderten neue Strassen mit geringeren Steigungsverhältnissen. In der mit den Karrgeleisen versehenen Route an der Chräiegg war das nicht möglich.
Viele Wege führen vom Rheinknie bei Basel über die Jurapässe ins schweizerische Mittelland. Als Hauptverbindung gilt seit alters der Übergang des Ober Hauensteins. Der Felseinschnitt mit der Geleisestrasse an der Chräiegg gilt gemeinhin als «Römerstrasse».
Als Hauenstein wird der Felsdurchbruch an der Chräiegg bezeichnet, der dem Pass den Namen gab.

Eine Strasse über den Hauenstein wird erstmals 1145 in einer Urkunde des Klosters Schöntal bei Langenbruck erwähnt. Die Anlage ist aber viel älter und diente bereits zur Römerzeit als Verbindung von Salodurum nach Augusta Raurica.

Nebst der militärischen Bedeutung diente die Verbindung Händlern, Reisenden und Pilgern, die sich seit dem 16. Jahrhundert zudem mit Reisekarten in der Gegend zurecht finden konnten.

Die Passage mit der Geleisestrasse gliedert sich in zwei Teile, die durch einen Hangrutsch unterbrochen sind. Der nördliche Teil stellt den Felseinschnitt dar, in dem sechs Strassenniveaus nachgewiesen werden konnten. Der südliche Teil ist wegen seiner Länge von über 50 Metern spektakulär.

Die Passage wurde in der Mitte des 18. Jahrhunderts aufgegeben. Grössere Transportwagen und Reisekutschen erforderten neue Strassen mit geringeren Steigungsverhältnissen. In der mit den Karrgeleisen versehenen Route an der Chräiegg war das nicht möglich.

Nicht alles ist römisch am Hauenstein

Adresse

Bundesinventar der historischen Verkehrswege der Schweiz (IVS)
www.ivs.admin.ch

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Restaurant Chilchli
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