Email share button

Veloland

Fotogalerie

Wandern in der Umgebung

ViaJacobi
ViaJacobi
Etappe 4, Rapperswil (SG)–Einsiedeln
alle zeigen
ViaJacobi
ViaJacobi
Etappe 3, Wattwil–Rapperswil (SG)
alle zeigen
Züri Oberland-Höhenweg
Züri Oberland-Höhenweg
Etappe 4, Chrüzegg–Rapperswil
alle zeigen
Zürichsee-Rundweg
Zürichsee-Rundweg
Etappe 6, Schmerikon–Rapperswil
alle zeigen
Zürichsee-Rundweg
Zürichsee-Rundweg
Etappe 7, Rapperswil–Stäfa
alle zeigen
Obersee-Uferweg
Obersee-Uferweg
Route 973, Rapperswil SG–Schmerikon
alle zeigen
Holzbrücke Seedamm-Weg
Holzbrücke Seedamm-Weg
Route 849, Pfäffikon SZ–Rapperswil SG
alle zeigen

Velofahren in der Umgebung

Seen-Route
Seen-Route
Etappe 8, Einsiedeln–Niederurnen
alle zeigen
Glatt-Route
Glatt-Route
Etappe 2, Zürich (Schwamendingen)–Rapperswil
alle zeigen
Töss–Jona-Route
Töss–Jona-Route
Etappe 2, Turbenthal–Rapperswil
alle zeigen
Goldküste–Limmat
Goldküste–Limmat
Etappe 1, Rapperswil–Zürich
alle zeigen
Herzroute
Herzroute
Etappe 9, Einsiedeln–Rapperswil
alle zeigen
Herzroute
Herzroute
Etappe 10, Rapperswil–Wattwil
alle zeigen
Rhein–Hirzel–Linth
Rhein–Hirzel–Linth
Etappe 2, Zürich–Pfäffikon SZ
alle zeigen
Rhein–Hirzel–Linth
Rhein–Hirzel–Linth
Etappe 3, Pfäffikon SZ–Niederurnen (Ziegelbrücke)
alle zeigen
Rapperswil-Jona
Seebrücke Rapperswil–Hurden

Seebrücke Rapperswil–Hurden

Wo der Zürichsee am engsten und seichtesten ist, schwingt sich eine 841 m lange Holzbrücke über den See – die längste der Schweiz. Der 2001 eröffnete Übergang nimmt die Jahrhunderte alte Tradition der Stege über die Seeenge bei Rapperswil wieder auf.
Die erste Holzbrücke zwischen Rapperswil und Hurden liess Rapperswils Herrscher, Herzog Rudolf IV. von Österreich, um 1358 erbauen. Der wachsende Pilgerstrom nach Einsiedeln mag ein Grund gewesen sein, vor allem aber ging es dem Herzog um die Sicherung der Herrschaft über den östlichen Zugang zur Gotthardroute und zu den Innerschweizer Märkten. Durch die Verbindung konnte er auch den Längsverkehr zwischen Zürich, Glarus und Graubünden effektiver kontrollieren. Kein Wunder, dass die Stadt Zürich mit allen Mitteln versuchte, den Bau zu verhindern.

Über 500 Jahre diente die Brücke als Übergang, der nur durch Kriege und Unwetter unterbrochen wurde. Ohne Geländer und mit losen Brückenladen bildete sie keine sehr stabile Konstruktion. Bei Unwetterschäden war sie umso schneller wieder instand gestellt. Ab 1878 wurde der Verkehr über einen neu erstellten Erddamm geleitet. Der so genannte Seedamm hat seine Funktion bis heute behalten. Von der alten Brücke blieb nur das «Heilig Hüsli», die Brückenkapelle, übrig. Sie trägt die Jahreszahl 1551 und steht auf dem einzigen steinernen Pfeiler der Brückenkonstruktion, der gleichzeitig als Auflager dient.
Wo der Zürichsee am engsten und seichtesten ist, schwingt sich eine 841 m lange Holzbrücke über den See – die längste der Schweiz. Der 2001 eröffnete Übergang nimmt die Jahrhunderte alte Tradition der Stege über die Seeenge bei Rapperswil wieder auf.
Die erste Holzbrücke zwischen Rapperswil und Hurden liess Rapperswils Herrscher, Herzog Rudolf IV. von Österreich, um 1358 erbauen. Der wachsende Pilgerstrom nach Einsiedeln mag ein Grund gewesen sein, vor allem aber ging es dem Herzog um die Sicherung der Herrschaft über den östlichen Zugang zur Gotthardroute und zu den Innerschweizer Märkten. Durch die Verbindung konnte er auch den Längsverkehr zwischen Zürich, Glarus und Graubünden effektiver kontrollieren. Kein Wunder, dass die Stadt Zürich mit allen Mitteln versuchte, den Bau zu verhindern.

Über 500 Jahre diente die Brücke als Übergang, der nur durch Kriege und Unwetter unterbrochen wurde. Ohne Geländer und mit losen Brückenladen bildete sie keine sehr stabile Konstruktion. Bei Unwetterschäden war sie umso schneller wieder instand gestellt. Ab 1878 wurde der Verkehr über einen neu erstellten Erddamm geleitet. Der so genannte Seedamm hat seine Funktion bis heute behalten. Von der alten Brücke blieb nur das «Heilig Hüsli», die Brückenkapelle, übrig. Sie trägt die Jahreszahl 1551 und steht auf dem einzigen steinernen Pfeiler der Brückenkonstruktion, der gleichzeitig als Auflager dient.

Seebrücke Rapperswil–Hurden

Adresse

Bundesinventar der historischen Verkehrswege der Schweiz (IVS)
www.ivs.admin.ch

Services

Orte

Rapperswil-Jona
Rapperswil-Jona
alle zeigen

Übernachten

BnB HDproducts.Swiss Ltd.
BnB HDproducts.Swiss Ltd.
Jona
Hotel Jakob
Hotel Jakob
Rapperswil
Jugendherberge Rapperswil-Jona
Jugendherberge Rapperswil-Jona
Jona
alle zeigen

Wandern in der Umgebung

ViaJacobi
ViaJacobi
Etappe 4, Rapperswil (SG)–Einsiedeln
alle zeigen
ViaJacobi
ViaJacobi
Etappe 3, Wattwil–Rapperswil (SG)
alle zeigen
Züri Oberland-Höhenweg
Züri Oberland-Höhenweg
Etappe 4, Chrüzegg–Rapperswil
alle zeigen
Zürichsee-Rundweg
Zürichsee-Rundweg
Etappe 6, Schmerikon–Rapperswil
alle zeigen
Zürichsee-Rundweg
Zürichsee-Rundweg
Etappe 7, Rapperswil–Stäfa
alle zeigen
Obersee-Uferweg
Obersee-Uferweg
Route 973, Rapperswil SG–Schmerikon
alle zeigen
Holzbrücke Seedamm-Weg
Holzbrücke Seedamm-Weg
Route 849, Pfäffikon SZ–Rapperswil SG
alle zeigen

Velofahren in der Umgebung

Seen-Route
Seen-Route
Etappe 8, Einsiedeln–Niederurnen
alle zeigen
Glatt-Route
Glatt-Route
Etappe 2, Zürich (Schwamendingen)–Rapperswil
alle zeigen
Töss–Jona-Route
Töss–Jona-Route
Etappe 2, Turbenthal–Rapperswil
alle zeigen
Goldküste–Limmat
Goldküste–Limmat
Etappe 1, Rapperswil–Zürich
alle zeigen
Herzroute
Herzroute
Etappe 9, Einsiedeln–Rapperswil
alle zeigen
Herzroute
Herzroute
Etappe 10, Rapperswil–Wattwil
alle zeigen
Rhein–Hirzel–Linth
Rhein–Hirzel–Linth
Etappe 2, Zürich–Pfäffikon SZ
alle zeigen
Rhein–Hirzel–Linth
Rhein–Hirzel–Linth
Etappe 3, Pfäffikon SZ–Niederurnen (Ziegelbrücke)
alle zeigen