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Montbovon – Brücken an der «Käsestrasse»

Montbovon – Brücken an der «Käsestrasse»

Der kleine Ort Montbovon ist der historische Verkehrsknotenpunkt der Landschaft Intyamon, über den der Greyerzer und der Etivaz in alle Richtungen exportiert wurden. Davon zeugen heute nicht weniger als 10 Brücken auf dem Gemeindegebiet.
Das seit 1255 in Dokumenten erwähnte Montbovon, am Schnittpunkt der Täler des Hongrin und der Saane gelegen, war lange ein gut besuchter Durchgangsort. Es bildet den Treffpunkt dreier Welten im Saanegebiet – des Greyerz, des Pays-d’Enhaut und des Genferseebeckens. Von seinem Charakter als Kreuzungspunkt zeugt auch das Zusammentreffen zweier Eisenbahnlinien, der MOB (1903) und der TF (1904). Sie brachten die Moderne in die Bergtäler.

Unter seinen acht Strassen- und zwei Eisenbahnbrücken befinden sich einige der interessantesten historischen Brücken Freiburgs: In der heute überstauten Schlucht von Lessoc überspannt eine Saumpfadbrücke von 1667 die Saane; die gedeckte Holzbrücke ist die besterhaltene des Kantons. Talaufwärts folgt der dreifache Brückenschlag über den Hongrin bei Les Basses Ciernes mit der modernen Eisenbahn- und der Kunststrassenbrücke von 1837 sowie dem pittoresken «Pont du Moulin»; die leicht geneigte Steinbogenbrücke stammt aus dem 16. Jahrhundert und zählt zu den ältesten des Kantons.

Erwähnenswert sind Hongrin aufwärts auch die Stahlfachwerkbrücke der MOB von 1902 und am Weg zum Jaman-Pass der Pont d'Allières (oder Pont du Pontet) an der ältesten bezeugten Brückenstelle des Kantons (1578).
Der kleine Ort Montbovon ist der historische Verkehrsknotenpunkt der Landschaft Intyamon, über den der Greyerzer und der Etivaz in alle Richtungen exportiert wurden. Davon zeugen heute nicht weniger als 10 Brücken auf dem Gemeindegebiet.
Das seit 1255 in Dokumenten erwähnte Montbovon, am Schnittpunkt der Täler des Hongrin und der Saane gelegen, war lange ein gut besuchter Durchgangsort. Es bildet den Treffpunkt dreier Welten im Saanegebiet – des Greyerz, des Pays-d’Enhaut und des Genferseebeckens. Von seinem Charakter als Kreuzungspunkt zeugt auch das Zusammentreffen zweier Eisenbahnlinien, der MOB (1903) und der TF (1904). Sie brachten die Moderne in die Bergtäler.

Unter seinen acht Strassen- und zwei Eisenbahnbrücken befinden sich einige der interessantesten historischen Brücken Freiburgs: In der heute überstauten Schlucht von Lessoc überspannt eine Saumpfadbrücke von 1667 die Saane; die gedeckte Holzbrücke ist die besterhaltene des Kantons. Talaufwärts folgt der dreifache Brückenschlag über den Hongrin bei Les Basses Ciernes mit der modernen Eisenbahn- und der Kunststrassenbrücke von 1837 sowie dem pittoresken «Pont du Moulin»; die leicht geneigte Steinbogenbrücke stammt aus dem 16. Jahrhundert und zählt zu den ältesten des Kantons.

Erwähnenswert sind Hongrin aufwärts auch die Stahlfachwerkbrücke der MOB von 1902 und am Weg zum Jaman-Pass der Pont d'Allières (oder Pont du Pontet) an der ältesten bezeugten Brückenstelle des Kantons (1578).

Montbovon – Brücken an der «Käsestrasse»

Adresse

Bundesinventar der historischen Verkehrswege der Schweiz (IVS)
www.ivs.admin.ch

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