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St. Petersinsel

St. Petersinsel

Die St. Petersinsel im Bielersee ist ein beliebter Ausflugsort. Wertvolle Schilfbestände, Riedflächen, Flachmoore und Auen nehmen einen grossen Teil der Halbinsel ein und bieten zahlreichen seltenen und bedrohten Arten Lebensraum.
Die St. Petersinsel ist als Halbinsel von Erlach her trockenen Fusses zu erreichen. Im Jahre 1765, als Jean-Jacques Rousseau auf der Flucht vor der Obrigkeit einige Wochen hier verbrachte, war die Insel dagegen noch nicht mit dem Festland verbunden. Der so genannte Heidenweg trat erst nach der Juragewässerkorrektion im 19. Jahrhundert zu Tage, als der Seespiegel um mehr als zwei Meter abgesenkt wurde.

Auf dem ursprünglichen Seeboden haben sich Riedflächen entwickelt. In grossen Teilen der Halbinsel gedeihen Flachmoore und Auen. Im Uferbereich wachsen dichte Schilfbestände. Der Flachwasserbereich und die Verlandungszonen rund um die Halbinsel bieten zahlreichen Fisch- und Vogelarten der Roten Liste Lebensraum.

Die St. Petersinsel wurde schon von den Römern genutzt. Um 1127 wurde ein Kloster gebaut, das heute als Gaststätte dient. Seit 1965 keltert das Rebgut der Stadt Bern den Insel-Wein für die Burgergemeinde Bern in La Neuveville. Ab 2009 wurde dann der Rebbaubetrieb durch die Burgergemeinde Bern an das Rebgut der Stadt Bern verpachtet. Die St. Petersinsel ist im Besitz der Burgergemeinde Bern.
Die St. Petersinsel im Bielersee ist ein beliebter Ausflugsort. Wertvolle Schilfbestände, Riedflächen, Flachmoore und Auen nehmen einen grossen Teil der Halbinsel ein und bieten zahlreichen seltenen und bedrohten Arten Lebensraum.
Die St. Petersinsel ist als Halbinsel von Erlach her trockenen Fusses zu erreichen. Im Jahre 1765, als Jean-Jacques Rousseau auf der Flucht vor der Obrigkeit einige Wochen hier verbrachte, war die Insel dagegen noch nicht mit dem Festland verbunden. Der so genannte Heidenweg trat erst nach der Juragewässerkorrektion im 19. Jahrhundert zu Tage, als der Seespiegel um mehr als zwei Meter abgesenkt wurde.

Auf dem ursprünglichen Seeboden haben sich Riedflächen entwickelt. In grossen Teilen der Halbinsel gedeihen Flachmoore und Auen. Im Uferbereich wachsen dichte Schilfbestände. Der Flachwasserbereich und die Verlandungszonen rund um die Halbinsel bieten zahlreichen Fisch- und Vogelarten der Roten Liste Lebensraum.

Die St. Petersinsel wurde schon von den Römern genutzt. Um 1127 wurde ein Kloster gebaut, das heute als Gaststätte dient. Seit 1965 keltert das Rebgut der Stadt Bern den Insel-Wein für die Burgergemeinde Bern in La Neuveville. Ab 2009 wurde dann der Rebbaubetrieb durch die Burgergemeinde Bern an das Rebgut der Stadt Bern verpachtet. Die St. Petersinsel ist im Besitz der Burgergemeinde Bern.

St. Petersinsel

Adresse

Bundesamt für Umwelt
Bundesinventar der Landschaften
und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung (BLN)
BLN-Objekt-Nr. 1301
Tel. -
bln@bafu.admin.ch
www.bafu.admin.ch/bln

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Restaurant-Hotel St. Petersinsel
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