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Vielfältige Reusslandschaft

Vielfältige Reusslandschaft

Die Reuss folgt zwischen Bremgarten und ihrer Mündung in die Aare einem relativ natürlichen Lauf. Bei Fischbach und Sulz erhält sie heute wieder Raum zurück, der ihr dort im 19. Jahrhundert abgetrotzt worden war.
Fast alle grösseren Flüsse der Schweiz sind begradigt und verbaut. Eine Ausnahme bildet die Reuss zwischen Bremgarten und ihrer Mündung in die Aare. In diesem Abschnitt fliesst die Reuss auf 25 Kilometern Länge praktisch frei – ohne Kraftwerke, Staustufen und längere Schutzdämme.

Unterhalb von Bremgarten durchzieht der Fluss mit weiten Mäandern eine reich gegliederte Landschaft. Bei Fischbach und Sulz befinden sich zwei Reussaltläufe, die so genannte „Tote Reuss" und die „Alte Reuss". Beide entstanden im 19. Jahrhundert, als ein Flussbauprojekt zwei grosse Flussschlaufen abtrennte. Unlängst wurden in diesem Gebiet Massnahmen realisiert, die dem Fluss wieder mehr Raum lassen.

Wenige Kilometer flussabwärts, unterhalb von Mellingen, hat sich die Reuss rund 40 Meter tief in die eiszeitlichen Schuttablagerungen eingefressen. Dieser Durchbruch markiert die maximale Vergletscherung durch den Reussgletscher während der letzten Eiszeit vor rund 10'000 Jahren.
Die Reuss folgt zwischen Bremgarten und ihrer Mündung in die Aare einem relativ natürlichen Lauf. Bei Fischbach und Sulz erhält sie heute wieder Raum zurück, der ihr dort im 19. Jahrhundert abgetrotzt worden war.
Fast alle grösseren Flüsse der Schweiz sind begradigt und verbaut. Eine Ausnahme bildet die Reuss zwischen Bremgarten und ihrer Mündung in die Aare. In diesem Abschnitt fliesst die Reuss auf 25 Kilometern Länge praktisch frei – ohne Kraftwerke, Staustufen und längere Schutzdämme.

Unterhalb von Bremgarten durchzieht der Fluss mit weiten Mäandern eine reich gegliederte Landschaft. Bei Fischbach und Sulz befinden sich zwei Reussaltläufe, die so genannte „Tote Reuss" und die „Alte Reuss". Beide entstanden im 19. Jahrhundert, als ein Flussbauprojekt zwei grosse Flussschlaufen abtrennte. Unlängst wurden in diesem Gebiet Massnahmen realisiert, die dem Fluss wieder mehr Raum lassen.

Wenige Kilometer flussabwärts, unterhalb von Mellingen, hat sich die Reuss rund 40 Meter tief in die eiszeitlichen Schuttablagerungen eingefressen. Dieser Durchbruch markiert die maximale Vergletscherung durch den Reussgletscher während der letzten Eiszeit vor rund 10'000 Jahren.

Vielfältige Reusslandschaft

Adresse

Bundesamt für Umwelt
und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung (BLN)
BLN-Objekt-Nr. 1305
Tel. -
bln@bafu.admin.ch
www.bafu.admin.ch/bln

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