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Etappe 1, Glattfelden (Rheinsfelden)–Zürich (Schwamendingen)
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Rhein–Hirzel–Linth
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Etappe 1, Kaiserstuhl–Zürich
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Neerach
Neeracher Ried

Neeracher Ried

Das Neeracher Ried verdankt seine Existenz dem Linthgletscher. Dieser schuf ein Relief, das später die Bildung von ausgedehnten Moorlandschaften begünstigte. Die traditionelle Riednutzung wird fortgesetzt, so dass das Gebiet seinen ökologischen Wert behält.
Während der letzten Eiszeit stiess der Linthgletscher aus dem Glarnerland bis ins Zürcher Unterland vor. Zurückgelassen hat er ein Relief wie im Lehrbuch: Ein doppelter Endmoränenwall, ein grosses Zungenbecken, sanft gewellte Grundmoränen, Seitenmoränen und zwei Toteislöcher (Stadler See, Chernensee).

Im Zentrum des Gebietes befindet sich das Neeracher Ried, eines der grössten Flachmoore der Nordschweiz. Die Moorlandschaft ist reich an vielen verschiedenen Pflanzenarten und als Brutgebiet für Wasser- und Sumpfvögel bedeutend.

Die traditionelle Riedbewirtschaftung und Streunutzung lebt bis heute fort. Das Ried wird zu diesem Zweck im Rhythmus der Jahreszeiten be- und entwässert. Von Frühling bis Herbst beweiden Schottische Hochlandrinder einen kleinen Teil des Rieds.

Problematisch sind mehrere verkehrsreiche Strassen, die das Neeracher Ried durchschneiden.
Das Neeracher Ried verdankt seine Existenz dem Linthgletscher. Dieser schuf ein Relief, das später die Bildung von ausgedehnten Moorlandschaften begünstigte. Die traditionelle Riednutzung wird fortgesetzt, so dass das Gebiet seinen ökologischen Wert behält.
Während der letzten Eiszeit stiess der Linthgletscher aus dem Glarnerland bis ins Zürcher Unterland vor. Zurückgelassen hat er ein Relief wie im Lehrbuch: Ein doppelter Endmoränenwall, ein grosses Zungenbecken, sanft gewellte Grundmoränen, Seitenmoränen und zwei Toteislöcher (Stadler See, Chernensee).

Im Zentrum des Gebietes befindet sich das Neeracher Ried, eines der grössten Flachmoore der Nordschweiz. Die Moorlandschaft ist reich an vielen verschiedenen Pflanzenarten und als Brutgebiet für Wasser- und Sumpfvögel bedeutend.

Die traditionelle Riedbewirtschaftung und Streunutzung lebt bis heute fort. Das Ried wird zu diesem Zweck im Rhythmus der Jahreszeiten be- und entwässert. Von Frühling bis Herbst beweiden Schottische Hochlandrinder einen kleinen Teil des Rieds.

Problematisch sind mehrere verkehrsreiche Strassen, die das Neeracher Ried durchschneiden.

Neeracher Ried

Adresse

Bundesamt für Umwelt
Bundesinventar der Landschaften
und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung (BLN)
BLN-Objekt-Nr. 1404
Tel. -
bln@bafu.admin.ch
www.bafu.admin.ch/bln

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