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Rigi–Reuss–Klettgau
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Etappe 2, Rotkreuz–Brugg
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Muri (AG)
Muri AG

Muri AG

Das Städtchen Muri (AG) liegt im Freiamt am Fusse des Lindenbergs. Die Klosteranlage von Muri gehört mit Königsfelden und Wettingen zu den wichtigsten Kulturdenkmälern des Kantons Aargau. Das Kloster galt viele Jahre als reichstes Kloster der Schweiz.
Graf Radbot von Habsburg und Ita von Lothringen stifteten das Kloster Muri im Jahr 1027. Mit der Rückendeckung der Habsburger wurde es mit der Zeit immer mächtiger, erwarb grossen Landbesitz im zentralen Mittelland und stieg zu einem wichtigen geistlichen und kulturellen Zentrum auf. 1841 wurde das Kloster im Rahmen der Säkularisierung aufgehoben. 1889 brannte ein Teil der Anlage nieder, dessen Wiederaufbau erst 1989 abgeschlossen werden konnte. Teile der Klosteranlage werden als Schulhaus, als Pflegeheim und als Sitz der Gemeindeverwaltung genutzt. Seit 1960 lebt wieder eine kleine Gruppe von Mönchen in einem Flügel des Klosters.

Das Herzstück des in der Hügellandschaft des Freiamts weit herum sichtbaren Klosters ist ein im Barockstil gebauter, achteckiger Zentralbau (Oktogon) aus dem 17. Jahrhundert. Der Zentralbau wird eingefasst durch Teile einer aus dem 11. Jh. stammenden romanischen Kirche, von der das Querschiff, der Chor und die Krypta erhalten geblieben sind. In der reich mit Fresken und Schnitzereien verzierten Klosterkirche gibt es nicht weniger als fünf Orgeln.

Im Kreuzgang mit dem wertvollen Glasgemäldezyklus aus dem 16. Jahrhundert befindet sich die Habsburger Gruft. Hier ruhen die Herzen des letzten Kaiserpaars der österreichischen Monarchie, Kaiser Karl I. und Kaiserin Zita von Bourbon-Parma. Im Klostermuseum werden wertvolle Kunstschätze des Kloster ausgestellt.

Muri liegt im Freiamt am oberen Ende des Bünztals am Fusse des Lindenbergs. Der 20 km lange Lindenberg ist ein lang gestreckter Bergrücken zwischen dem Bünztal und dem Seetal mit Hallwiler- und Baldeggersee. Ein originelles Detail: Die Einwohner der Gemeinde im oberen Bünztal nennt man Murianer, im Gegensatz zu den Bewohnern der gleichnamigen Gemeinde im Kanton Bern, die Muriger genannt werden.

Der Freiämterweg, ein 180 km langer und gut ausgeschilderter Wanderweg, führt Besucherinnen und Besucher durch die Ebenen und Hügel der Reuss und Bünz, vorbei an den wichtigsten kulturellen und historischen Stätten des Freiamts.

Highlights

  • Klosteranlage Muri - das einstmals sehr bedeutende Kloster ist eines der wichtigsten Kulturdenkmäler des Kanons Aargau und Familiengruft der Habsburger Dynastie.
  • Freiamt - liebliche Hügellandschaft mit zahlreichen landschaftlichen und kulturellen Höhepunkten im Südosten des Kantons Aargau.
Das Städtchen Muri (AG) liegt im Freiamt am Fusse des Lindenbergs. Die Klosteranlage von Muri gehört mit Königsfelden und Wettingen zu den wichtigsten Kulturdenkmälern des Kantons Aargau. Das Kloster galt viele Jahre als reichstes Kloster der Schweiz.
Graf Radbot von Habsburg und Ita von Lothringen stifteten das Kloster Muri im Jahr 1027. Mit der Rückendeckung der Habsburger wurde es mit der Zeit immer mächtiger, erwarb grossen Landbesitz im zentralen Mittelland und stieg zu einem wichtigen geistlichen und kulturellen Zentrum auf. 1841 wurde das Kloster im Rahmen der Säkularisierung aufgehoben. 1889 brannte ein Teil der Anlage nieder, dessen Wiederaufbau erst 1989 abgeschlossen werden konnte. Teile der Klosteranlage werden als Schulhaus, als Pflegeheim und als Sitz der Gemeindeverwaltung genutzt. Seit 1960 lebt wieder eine kleine Gruppe von Mönchen in einem Flügel des Klosters.

Das Herzstück des in der Hügellandschaft des Freiamts weit herum sichtbaren Klosters ist ein im Barockstil gebauter, achteckiger Zentralbau (Oktogon) aus dem 17. Jahrhundert. Der Zentralbau wird eingefasst durch Teile einer aus dem 11. Jh. stammenden romanischen Kirche, von der das Querschiff, der Chor und die Krypta erhalten geblieben sind. In der reich mit Fresken und Schnitzereien verzierten Klosterkirche gibt es nicht weniger als fünf Orgeln.

Im Kreuzgang mit dem wertvollen Glasgemäldezyklus aus dem 16. Jahrhundert befindet sich die Habsburger Gruft. Hier ruhen die Herzen des letzten Kaiserpaars der österreichischen Monarchie, Kaiser Karl I. und Kaiserin Zita von Bourbon-Parma. Im Klostermuseum werden wertvolle Kunstschätze des Kloster ausgestellt.

Muri liegt im Freiamt am oberen Ende des Bünztals am Fusse des Lindenbergs. Der 20 km lange Lindenberg ist ein lang gestreckter Bergrücken zwischen dem Bünztal und dem Seetal mit Hallwiler- und Baldeggersee. Ein originelles Detail: Die Einwohner der Gemeinde im oberen Bünztal nennt man Murianer, im Gegensatz zu den Bewohnern der gleichnamigen Gemeinde im Kanton Bern, die Muriger genannt werden.

Der Freiämterweg, ein 180 km langer und gut ausgeschilderter Wanderweg, führt Besucherinnen und Besucher durch die Ebenen und Hügel der Reuss und Bünz, vorbei an den wichtigsten kulturellen und historischen Stätten des Freiamts.

Highlights

  • Klosteranlage Muri - das einstmals sehr bedeutende Kloster ist eines der wichtigsten Kulturdenkmäler des Kanons Aargau und Familiengruft der Habsburger Dynastie.
  • Freiamt - liebliche Hügellandschaft mit zahlreichen landschaftlichen und kulturellen Höhepunkten im Südosten des Kantons Aargau.

Anreise und Rückreise Muri AG

Adresse

Muri Info
Marktstr. 12
5630 Muri
Tel. +41 (0)56 664 70 11
muri.info@muri.ch
www.muri.ch

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