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Stäfa
Zürichsee-Rundweg
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Etappe 7, Rapperswil SG–Stäfa
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Zürichsee-Rundweg
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Etappe 8, Stäfa–Meilen
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Stäfa
Goldküste–Limmat
Goldküste–Limmat
Etappe 1, Rapperswil–Zürich
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Stäfa
Stäfa

Stäfa

Stäfa liegt auf 408 m ü.M. am oberen rechten Zürichseeufer, an der sogenannten Goldküste. Die stolzen Rebberge mit den ursprünglichen Weinbauernhäusern und Panorama-Sicht über den See zu den verschneiten Alpengipfeln sind die Hauptattraktionen in der Gemeinde.
Stäfa ist eine blühende Gemeinde mit einer diversifizierten Wirtschaft. Ein grosser Teil des Gemeindegebiets ist noch landwirtschaftliche geprägt, wobei an den zum See hin abfallenden Hängen die Reben das Landschaftsbild dominieren. Stäfa blickt auf eine lange Weinbautradition zurück und bildet die grösste Weinbaugemeinde im Kanton Zürich. Die unter Schutz stehenden Rebberge Sternenhalde und Lattenberg gelten als die schönsten am Zürichsee. Die sonnenexponierte Lage, der See als Wärmespeicher und die häufigen Föhnlagen bilden ideale Voraussetzungen für die Produktion von Riesling/Sylvaner-, Räuschling und Clevner-Wein. Der Reblehrpfad Stäfa - Uerikon orientiert über die Reben und die Arbeiten im Weinberg.

Stäfa gilt als typisches Zürichsee-Dorf. Die Gemeinde umfasst auch die Ortschaften Uerikon und Kehlhof. Spuren einer ehemaligen Siedlung in Uerikon belegen, dass dieser Uferabschnitt bereits in der Jungsteinzeit besiedelt war. Im späten 18. Jahrhundert spielte die damals wirtschaftlich und bevölkerungsmässig wichtigste Landgemeinde im Kanton eine bedeutende Rolle im Kampf der Zürcher Landschaft gegen die politische und wirtschaftliche Vorherrschaft der Stadt (Stäfner Memorial).

Viele historische Gebäude blieben erhalten. Am Seeufer von Uerikon befindet sich das sogenannte «Ritterhaus Uerikon» mit Kapelle, das in den Jahren 1492 und 1531 als Herrschaftshaus erbaut wurde. Der imposante Fachwerkbau im Stil eines Stadthauses dient heute als Tagungsheim und Gruppenunterkunft. Im Ortsteil «Dorf», dem alten allemanischen Siedlungszentrum von Stäfa, steht das «Haus zur Farb», dessen Kern aus dem Jahr 1460 stammt. Das Gebäude diente als Färberei, Dorfgericht, Zeugdruckerei und Walke (Maschine zur Tuchproduktion) und beherbergt heute das Ortsmuseum. An den Besuch von Goethe im Jahr 1797 erinnert das Goethe-Bänkli und eine Gedenktafel beim Gasthaus Alte Krone, welches als weltliches und kirchliches Gemeinschaftszentrum glanzvoll restauriert wurde.

Überregional bedeutsam sind die vom Künstler Dan Rubinstein gestalteten Glasfenster in der römisch-katholischen Kirche St. Verena, welche die wichtigen Szenen der ersten beiden Bücher des Alten Testaments in leuchtenden Farben nacherzählen. Der Zyklus von 13 Fenstern lässt sich am besten bei Tageslicht aus dem Kircheninnern bewundern.

Verschiedene Wanderwege führen durch die Rebberge und vorbei an stattlichen Weinbauernhäusern. Der bekannteste ist der 27 km lange Panoramaweg zwischen Rehalp Zürich und Feldbach, welcher über entlang der Flanke des Pfannenstiels verläuft und wunderschöne Ausblicke auf den Zürichsee mit seinen Inseln und die schneebedeckten Alpen bietet. Aber auch die zu querenden Tobel mit ihrer Pflanzen- und Tiervielfalt haben einen speziellen Reiz. Viele Aussichtspunkte laden zum Verweilen ein, zu den bekanntesten in Stäfa gehört der Aussichtspunkt Risi mit seinen Feuerstellen und Ruhebänken. Beim Stigelenweiher gibt es ein kleines Naturschutzgebiet mit reicher Vogelwelt.

Highlights

  • Grösste Weinbaugemeinde im Kanton Zürich; die geschützten Rebberge Sternenhalde und Lattenberg gelten als die schönsten am See.
  • Dan Rubinsteins Glasfenster in der Kirche St. Verena: Zyklus von 13 Fenstern zu den ersten beiden Büchern des Alten Testaments.
  • Haus zur Farb: das stattliches Gebäude aus dem Jahr 1460, dass im Verlaufe der Geschichte mehrmals baulich erweitert dient heute als Ortsmuseum.
Stäfa liegt auf 408 m ü.M. am oberen rechten Zürichseeufer, an der sogenannten Goldküste. Die stolzen Rebberge mit den ursprünglichen Weinbauernhäusern und Panorama-Sicht über den See zu den verschneiten Alpengipfeln sind die Hauptattraktionen in der Gemeinde.
Stäfa ist eine blühende Gemeinde mit einer diversifizierten Wirtschaft. Ein grosser Teil des Gemeindegebiets ist noch landwirtschaftliche geprägt, wobei an den zum See hin abfallenden Hängen die Reben das Landschaftsbild dominieren. Stäfa blickt auf eine lange Weinbautradition zurück und bildet die grösste Weinbaugemeinde im Kanton Zürich. Die unter Schutz stehenden Rebberge Sternenhalde und Lattenberg gelten als die schönsten am Zürichsee. Die sonnenexponierte Lage, der See als Wärmespeicher und die häufigen Föhnlagen bilden ideale Voraussetzungen für die Produktion von Riesling/Sylvaner-, Räuschling und Clevner-Wein. Der Reblehrpfad Stäfa - Uerikon orientiert über die Reben und die Arbeiten im Weinberg.

Stäfa gilt als typisches Zürichsee-Dorf. Die Gemeinde umfasst auch die Ortschaften Uerikon und Kehlhof. Spuren einer ehemaligen Siedlung in Uerikon belegen, dass dieser Uferabschnitt bereits in der Jungsteinzeit besiedelt war. Im späten 18. Jahrhundert spielte die damals wirtschaftlich und bevölkerungsmässig wichtigste Landgemeinde im Kanton eine bedeutende Rolle im Kampf der Zürcher Landschaft gegen die politische und wirtschaftliche Vorherrschaft der Stadt (Stäfner Memorial).

Viele historische Gebäude blieben erhalten. Am Seeufer von Uerikon befindet sich das sogenannte «Ritterhaus Uerikon» mit Kapelle, das in den Jahren 1492 und 1531 als Herrschaftshaus erbaut wurde. Der imposante Fachwerkbau im Stil eines Stadthauses dient heute als Tagungsheim und Gruppenunterkunft. Im Ortsteil «Dorf», dem alten allemanischen Siedlungszentrum von Stäfa, steht das «Haus zur Farb», dessen Kern aus dem Jahr 1460 stammt. Das Gebäude diente als Färberei, Dorfgericht, Zeugdruckerei und Walke (Maschine zur Tuchproduktion) und beherbergt heute das Ortsmuseum. An den Besuch von Goethe im Jahr 1797 erinnert das Goethe-Bänkli und eine Gedenktafel beim Gasthaus Alte Krone, welches als weltliches und kirchliches Gemeinschaftszentrum glanzvoll restauriert wurde.

Überregional bedeutsam sind die vom Künstler Dan Rubinstein gestalteten Glasfenster in der römisch-katholischen Kirche St. Verena, welche die wichtigen Szenen der ersten beiden Bücher des Alten Testaments in leuchtenden Farben nacherzählen. Der Zyklus von 13 Fenstern lässt sich am besten bei Tageslicht aus dem Kircheninnern bewundern.

Verschiedene Wanderwege führen durch die Rebberge und vorbei an stattlichen Weinbauernhäusern. Der bekannteste ist der 27 km lange Panoramaweg zwischen Rehalp Zürich und Feldbach, welcher über entlang der Flanke des Pfannenstiels verläuft und wunderschöne Ausblicke auf den Zürichsee mit seinen Inseln und die schneebedeckten Alpen bietet. Aber auch die zu querenden Tobel mit ihrer Pflanzen- und Tiervielfalt haben einen speziellen Reiz. Viele Aussichtspunkte laden zum Verweilen ein, zu den bekanntesten in Stäfa gehört der Aussichtspunkt Risi mit seinen Feuerstellen und Ruhebänken. Beim Stigelenweiher gibt es ein kleines Naturschutzgebiet mit reicher Vogelwelt.

Highlights

  • Grösste Weinbaugemeinde im Kanton Zürich; die geschützten Rebberge Sternenhalde und Lattenberg gelten als die schönsten am See.
  • Dan Rubinsteins Glasfenster in der Kirche St. Verena: Zyklus von 13 Fenstern zu den ersten beiden Büchern des Alten Testaments.
  • Haus zur Farb: das stattliches Gebäude aus dem Jahr 1460, dass im Verlaufe der Geschichte mehrmals baulich erweitert dient heute als Ortsmuseum.

Anreise und Rückreise Stäfa

Adresse

Rapperswil Zürichsee Tourismus
Fischmarktplatz 1
8640 Rapperswil
Tel. +41 (0)55 225 77 00
zuerichsee@zuerich.com
www.zuerich.com

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