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Wandern in

Bignasco
Sentiero Cristallina
Sentiero Cristallina
Etappe 1, Bignasco–S. Carlo (Val Bavona)
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Bignasco
Percorso Valle Maggia
Percorso Valle Maggia
Etappe 2, Locarno–Cavergno
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Cevio
Bignasco

Bignasco

Dort, wo sich das Valle Maggia aufteilt in die Täler Val Bavona und Val Lavizzara, liegt Bignasco. Das Naturparadies dieser abgelegenen Tessiner Täler ist ein herausragendes Wandergebiet, für Abkühlung unterwegs sorgen kristallklare und eiskalte Bergbäche.
In Bignasco auf 443 m ü. M. am Zusammenfluss der Maggia und der Bavona sind noch einige Bauten aus früheren Jahrhunderten erhalten, so die alte Steinbrücke, die Dorfkirche mit Ursprüngen im 15. Jahrhundert, sowie die Kapellen San Rocco (aus dem Jahr 1597) und Santa Maria del Ponte (1512, mit Fresken). Sehenswert sind auch zwei alte Getreidespeicher auf Stelzen.

Bis 1965 verkehrte noch die Maggiatalbahn ab Locarno Postautos. Heute bringen Postautos die Talbesucher bis Bignasco. Hier wird umgestiegen für die Feinverteilung der Fahrgäste ins Val Bavona (San Carlo, Seilbahn nach Robiei, Cristallina-Wanderung) oder Val Lavizzara (Fusio).

Vom berühmten Tessiner Architekten Mario Botta entworfen wurde die Kirche in Mogno (Val Lavizzara). Sie ist charakteristisch abwechselnd aus weissem Marmor und aus Vallemaggia-Granit erbaut und ist heute ein Besuchermagnet. Auch sonst ist die Gegend reich an Kirchenschätzen: Kapellen und Fresken in Boschetto bei Cevio, dem Hauptort des Tals, oder die Pfarrkirche San Maurizio weiter talwärts in Maggia, die älteste Kirche im Tal, sind Beispiele dafür.

Eine spektakuläre Sehenswürdigkeit der Natur ist der Wasserfall beim Weiler Foroglio auf halbem Weg im Val Bavona. Das Wasser stürzt von einem 80 m hohen Felsen ins Tal stürzt. Das Val Calnègia, das bei Foroglio westlich abzweigt, ist ein kleines, nahezu unbekanntes und sehr naturnahes Seitentälchen zum Val Bavona.

Im Sommer bieten die türkisgrünen bis dunkelblauen, immer aber glasklaren Bäche beliebte Badegelegenheiten, oft mit regelrechten Badewannen im ausgewaschenen Gestein. Bei Brontallo werfen sich zeitweilig mutige Klippenspringer beinahe 30 Meter hinunter ins eiskalte Wasser. Hier fanden auch schon die Weltmeisterschaften dieser «Cliff Divers» statt.

700 km Wanderwege durchziehen das Valle Maggia und seine Seitentäler. Der «Sentiero della transumanza» schlängelt sich von der Talsohle bei Bignasco-Cavergno durch Kastanien-, Buchen- und Erlenwälder bis nach Foroglio. Beliebt ist auch der Panoramaweg von Bignasco nach Someo.

Highlights

  • Historische Bauten - wie in manchem Dorf der Gegend sind auch in Bignasco alte Häuser, Ställe und eine schöne Steinbrücke erhalten.
  • Chiesa di Mogno - Stararchitekt Mario Botta hat die lawinensicher gebaute Kirche von Mogno im Val Lavizzara entworfen.
  • Wasserfall bei Foroglio - am Weg durchs Val Bavona begegnet man diesem 80 m hohen Wasserfall.
Dort, wo sich das Valle Maggia aufteilt in die Täler Val Bavona und Val Lavizzara, liegt Bignasco. Das Naturparadies dieser abgelegenen Tessiner Täler ist ein herausragendes Wandergebiet, für Abkühlung unterwegs sorgen kristallklare und eiskalte Bergbäche.
In Bignasco auf 443 m ü. M. am Zusammenfluss der Maggia und der Bavona sind noch einige Bauten aus früheren Jahrhunderten erhalten, so die alte Steinbrücke, die Dorfkirche mit Ursprüngen im 15. Jahrhundert, sowie die Kapellen San Rocco (aus dem Jahr 1597) und Santa Maria del Ponte (1512, mit Fresken). Sehenswert sind auch zwei alte Getreidespeicher auf Stelzen.

Bis 1965 verkehrte noch die Maggiatalbahn ab Locarno Postautos. Heute bringen Postautos die Talbesucher bis Bignasco. Hier wird umgestiegen für die Feinverteilung der Fahrgäste ins Val Bavona (San Carlo, Seilbahn nach Robiei, Cristallina-Wanderung) oder Val Lavizzara (Fusio).

Vom berühmten Tessiner Architekten Mario Botta entworfen wurde die Kirche in Mogno (Val Lavizzara). Sie ist charakteristisch abwechselnd aus weissem Marmor und aus Vallemaggia-Granit erbaut und ist heute ein Besuchermagnet. Auch sonst ist die Gegend reich an Kirchenschätzen: Kapellen und Fresken in Boschetto bei Cevio, dem Hauptort des Tals, oder die Pfarrkirche San Maurizio weiter talwärts in Maggia, die älteste Kirche im Tal, sind Beispiele dafür.

Eine spektakuläre Sehenswürdigkeit der Natur ist der Wasserfall beim Weiler Foroglio auf halbem Weg im Val Bavona. Das Wasser stürzt von einem 80 m hohen Felsen ins Tal stürzt. Das Val Calnègia, das bei Foroglio westlich abzweigt, ist ein kleines, nahezu unbekanntes und sehr naturnahes Seitentälchen zum Val Bavona.

Im Sommer bieten die türkisgrünen bis dunkelblauen, immer aber glasklaren Bäche beliebte Badegelegenheiten, oft mit regelrechten Badewannen im ausgewaschenen Gestein. Bei Brontallo werfen sich zeitweilig mutige Klippenspringer beinahe 30 Meter hinunter ins eiskalte Wasser. Hier fanden auch schon die Weltmeisterschaften dieser «Cliff Divers» statt.

700 km Wanderwege durchziehen das Valle Maggia und seine Seitentäler. Der «Sentiero della transumanza» schlängelt sich von der Talsohle bei Bignasco-Cavergno durch Kastanien-, Buchen- und Erlenwälder bis nach Foroglio. Beliebt ist auch der Panoramaweg von Bignasco nach Someo.

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  • Historische Bauten - wie in manchem Dorf der Gegend sind auch in Bignasco alte Häuser, Ställe und eine schöne Steinbrücke erhalten.
  • Chiesa di Mogno - Stararchitekt Mario Botta hat die lawinensicher gebaute Kirche von Mogno im Val Lavizzara entworfen.
  • Wasserfall bei Foroglio - am Weg durchs Val Bavona begegnet man diesem 80 m hohen Wasserfall.

Anreise und Rückreise Bignasco

Adresse

Ascona-Locarno Turismo
Infodesk Maggia
Centro Commerciale
6673 Maggia
Tel. +41 (0)848 091 091
vallemaggia@ascona-locarno.com
www.ascona-locarno.com

Services

Übernachten

Capanna Basodino (Robiei) CAS
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Cascata di Foroglio
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Das Museo di Valmaggia
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La Ciossa 'd Tea
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