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Yvonand
Chemin des Trois-Lacs
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Etappe 1, Yverdon-les-Bains–Estavayer-le-Lac
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Chemin des grèves du Lac de Neuchâtel
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Route 284, Yvonand–Estavayer-le-Lac
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Chemin du Vallon des Vaux
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Route 129, Yvonand–Yvonand
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Yvonand
Mittelland-Route
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Etappe 6, Ins–Yverdon
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Yvonand
Yvonand

Yvonand

Yvonand mit seinem Bootshafen und dem langen Sandstrand am Südufer des Neuenburgersees ist zu einem kleinen Ferienort geworden. Auf Wanderungen oder Velotouren im Hinterland lassen sich verschiedene kulturhistorische Stätten entdecken.
Yvonand liegt auf 438 m ü.M., unweit der Bezirkshauptstadt Yverdon-les-Bains, auf einer breiten Schwemmebene an der Mündung der Mentue in den Neuenburgersee. Die Uferregion ist flach und von einem Schilf- und Waldgürtel umgeben. Im Hinterland geht die Ebene, zum Teil über eine steile Felskante, in ein hügeliges Hochplateau über. Die Flüsse Mentue und Vaux haben hier tiefe Kerbtäler in die Molasseschichten geschnitten, über welche sich zwei über 100 Meter hohe Autobahn-Viadukte spannen.

Yvonand blickt auf eine sehr frühe Siedlungsgeschichte zurück, von ersten Höhlenbewohnern im Vallon des Vaux, über Pfahlbauer in der Bucht, bis zur römischen Siedlung an der Strasse von Eburodunum (Yverdon) nach Aventicum (Avenches). Beim Weiler Mordagne wurden die Grundmauern einer römischen Villa ausgegraben und 1778 entdeckte man in la Baume ein bemerkenswertes Mosaik, das aus rund 800'000 kleinen Steinen bestand und von Bauern, die einen Schatz darunter vermuteten, über Nacht zerstört wurde.

Lange Zeit waren die Landwirtschaft auf der fruchtbaren Ebene und das Kunsthandwerk die Hauptaktivitäten in der Gemeinde. Erst im 19. Jahrhundert begünstigten der Bau der Eisenbahnlinie und der Seestrasse eine industrielle Entwicklung. In den letzten Jahrzehnten hat sich Yvonand zu einer Wohngemeinde gewandelt. Dank dem Bootshafen, dem Campingplatz und dem schönen 200 Meter langen Sandstrand am Südufer des Neuenburgersees wird Yvonand auch immer mehr als kleiner aber feiner Ferienort geschätzt.

Auf Wanderungen in der Umgebung von Yvonand lassen sich zahlreiche Sehenswürdigkeiten erkunden. La Roche de la Baume (nahe Rovray) ist eine Felsklippe hoch über dem Dorf mit einer aussergewöhnlichen Aussicht auf den See und den Jura. Die dortigen Sandsteingrotten dienten Falschmünzern im 14. Jahrhundert als Versteck. Im Vallon des Vaux befindet sich der Abri-sous-Roche, eine prähistorische Stätte im Fels 50 m über dem Flüsschen Vaux, und weiter taleinwärts der Turm Saint-Martin aus dem 12. Jahrhundert, mit prächtigem Ausblick auf die Umgebung. Es folgen die Kirche von Chêne-Pâquier aus dem 17. Jahrhundert mit ihrer speziellen ovalen Form und die römischen Katakomben unter der Dorfkirche von Démoret. Themenwege wie der von Teich zu Teich führende Frosch-Lehrpfad («Sentier des grenouilles») oder der «Sentier du tri» zum Thema Abfalltrennung und –wiederverwertung ergänzen das Wanderwegnetz.

Ein zweistündiger Fussmarsch oder 4 Bahnminuten von Yvonand entfernt liegt der Eingang zum Naturschutzgebiet Grande Cariçaie, die grösste an einem See gelegene Sumpflandschaft der Schweiz. Wege durch Moor-, Wald- und Prärielandschaften sowie ein Vogelbeobachtungszentrum ermöglichen ein intensives Naturerlebnis. Gut ausgebaute Fahrradwege führen von Yvonand zu den historischen Städten Estavayer-le-Lac, Grandson und Yverdon-les-Bains mit seinem bekannten Schwefelwasser-Thermalbad.

Highlights

  • Sandstrand: Ein 200 m langer, leicht abfallender Sandstrand, der vom Campingplatz zugänglich ist, zieht im Sommer Jung und Alt an den See.
  • Zahlreiche geschichtsträchtige Stätten – von Funden aus dem römischen Reich bis zur Höhle eines Falschmünzers – können auf dem Wanderwegnetz besucht werden.
  • Grande Cariçaie: Entlang dem Südufer des Sees erstreckt sich das international bedeutsame Naturschutzgebiet, Lebensraum für 1000 Pflanzen- und 10’000 Tierarten. Von Mai bis Oktober kann im Naturschutzzentrum Champ-Pittet der Naturreichtum des sumpfigen Seeufers entdeckt werden.
Yvonand mit seinem Bootshafen und dem langen Sandstrand am Südufer des Neuenburgersees ist zu einem kleinen Ferienort geworden. Auf Wanderungen oder Velotouren im Hinterland lassen sich verschiedene kulturhistorische Stätten entdecken.
Yvonand liegt auf 438 m ü.M., unweit der Bezirkshauptstadt Yverdon-les-Bains, auf einer breiten Schwemmebene an der Mündung der Mentue in den Neuenburgersee. Die Uferregion ist flach und von einem Schilf- und Waldgürtel umgeben. Im Hinterland geht die Ebene, zum Teil über eine steile Felskante, in ein hügeliges Hochplateau über. Die Flüsse Mentue und Vaux haben hier tiefe Kerbtäler in die Molasseschichten geschnitten, über welche sich zwei über 100 Meter hohe Autobahn-Viadukte spannen.

Yvonand blickt auf eine sehr frühe Siedlungsgeschichte zurück, von ersten Höhlenbewohnern im Vallon des Vaux, über Pfahlbauer in der Bucht, bis zur römischen Siedlung an der Strasse von Eburodunum (Yverdon) nach Aventicum (Avenches). Beim Weiler Mordagne wurden die Grundmauern einer römischen Villa ausgegraben und 1778 entdeckte man in la Baume ein bemerkenswertes Mosaik, das aus rund 800'000 kleinen Steinen bestand und von Bauern, die einen Schatz darunter vermuteten, über Nacht zerstört wurde.

Lange Zeit waren die Landwirtschaft auf der fruchtbaren Ebene und das Kunsthandwerk die Hauptaktivitäten in der Gemeinde. Erst im 19. Jahrhundert begünstigten der Bau der Eisenbahnlinie und der Seestrasse eine industrielle Entwicklung. In den letzten Jahrzehnten hat sich Yvonand zu einer Wohngemeinde gewandelt. Dank dem Bootshafen, dem Campingplatz und dem schönen 200 Meter langen Sandstrand am Südufer des Neuenburgersees wird Yvonand auch immer mehr als kleiner aber feiner Ferienort geschätzt.

Auf Wanderungen in der Umgebung von Yvonand lassen sich zahlreiche Sehenswürdigkeiten erkunden. La Roche de la Baume (nahe Rovray) ist eine Felsklippe hoch über dem Dorf mit einer aussergewöhnlichen Aussicht auf den See und den Jura. Die dortigen Sandsteingrotten dienten Falschmünzern im 14. Jahrhundert als Versteck. Im Vallon des Vaux befindet sich der Abri-sous-Roche, eine prähistorische Stätte im Fels 50 m über dem Flüsschen Vaux, und weiter taleinwärts der Turm Saint-Martin aus dem 12. Jahrhundert, mit prächtigem Ausblick auf die Umgebung. Es folgen die Kirche von Chêne-Pâquier aus dem 17. Jahrhundert mit ihrer speziellen ovalen Form und die römischen Katakomben unter der Dorfkirche von Démoret. Themenwege wie der von Teich zu Teich führende Frosch-Lehrpfad («Sentier des grenouilles») oder der «Sentier du tri» zum Thema Abfalltrennung und –wiederverwertung ergänzen das Wanderwegnetz.

Ein zweistündiger Fussmarsch oder 4 Bahnminuten von Yvonand entfernt liegt der Eingang zum Naturschutzgebiet Grande Cariçaie, die grösste an einem See gelegene Sumpflandschaft der Schweiz. Wege durch Moor-, Wald- und Prärielandschaften sowie ein Vogelbeobachtungszentrum ermöglichen ein intensives Naturerlebnis. Gut ausgebaute Fahrradwege führen von Yvonand zu den historischen Städten Estavayer-le-Lac, Grandson und Yverdon-les-Bains mit seinem bekannten Schwefelwasser-Thermalbad.

Highlights

  • Sandstrand: Ein 200 m langer, leicht abfallender Sandstrand, der vom Campingplatz zugänglich ist, zieht im Sommer Jung und Alt an den See.
  • Zahlreiche geschichtsträchtige Stätten – von Funden aus dem römischen Reich bis zur Höhle eines Falschmünzers – können auf dem Wanderwegnetz besucht werden.
  • Grande Cariçaie: Entlang dem Südufer des Sees erstreckt sich das international bedeutsame Naturschutzgebiet, Lebensraum für 1000 Pflanzen- und 10’000 Tierarten. Von Mai bis Oktober kann im Naturschutzzentrum Champ-Pittet der Naturreichtum des sumpfigen Seeufers entdeckt werden.

Anreise und Rückreise Yvonand

Adresse

Office du Tourisme Yvonand
Avenue du Temple 15
1462 Yvonand
Tel. +41 (0)24 430 22 02
yvonand.menthue@gmail.com
www.yvonand-tourisme.ch

Services

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Hôtel de la Gare
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