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Schiers

Unter Kennern berühmt ist Schiers im vorderen Prättigau für die Salginatobelbrücke, ein besonders gelungenes Pionierwerk des Brückenbaus mit Stahlbeton, das mit Eiffelturm und Co. zu den 30 bedeutendsten Ingenieurschöpfungen der Welt gezählt wird.
Das Gemeindegebiet erstreckt sich weit gegen Südosten bis zur Landesgrenze zu Österreich an der Drusenfluh im Gebirgszug des Rätikons. An der nordwestlichen Talseite des Flüsschens Landquart begrenzt der stark bewaldete Landquartberg den Ort.

Die Kalkwände der Drusenfluh, der Sulzfluh oder der Kirchlispitzen gelten als Eldorado für Klettertouren. Auch für Wanderer und Mountainbiker gibt es zahllose Möglichkeiten, sei es zum Beispiel hinauf ins Bergdorf Schuders oder nach Stels mit seinem Panorama-Ausblick. Am Südhang des Stelserberges und des Sassauna finden Delta- und Gleitschirmflieger günstige Flugbedingungen. Im Winter stehen Langlauf, Skitouren, Schlittschuhlaufen oder Schlitteln im Mittelpunkt. Auch die Skigebiete von Grüsch-Danusa, Klosters und Davos sind in nützlicher Frist erreichbar.

Schiers ist Standort einer bekannten evangelischen Mittelschule mit Internat. Sehenswert ist die reformierte Kirche St. Johann, ein spätgotischer Saalbau von 1522.

Auf dem Weg von Schiers nach Schuders befindet sich die 1930 fertig gestellte Salginatobelbrücke. Mit einem eleganten Bogen überquert sie in einer Höhe von über 90 m die Salginaschlucht. Die Brücke des Berner Ingenieurs Robert Maillart (1872 - 1940) gilt als ein besonders gelungenes Pionierwerk des Brückenbaus mit Stahlbeton, welche 1991 von der American Society of Civil Engineers zum Weltmonument gekürt wurde. Knapp zehn Jahre später wählte die britische Fachzeitschrift «Bridge - design & engineering» die Salginatobelbrücke zur schönsten Brücke des Jahrhunderts.

Heute als ein Juwel der Brückenbaukunst betrachtet, wurde die Maillartbrücke damals gebaut, weil sie am wenigsten kostete. Möglichkeiten zur Besichtigung bestehen auf einer einspurigen Bergstrasse oder zu Fuss auf einem historischen Rundpfad ab dem Dorfzentrum. Die Besichtigungsplattform auf einem exponierten Felsvorsprung bietet einen einzigartigen Blick auf das Bauwerk.

Highlights

  • Salginatobelbrücke - die schlanke, pionierhafte Stahlbetonbrücke von 1930 wurde ausgezeichnet als eine der weltbesten Ingenieurleistungen.
  • Kletterberge am Rätikon - interessante und abwechslungsreiche Klettereien an Drusenfluh, Sulzfluh etc. in fast allen Schwierigkeitsgraden
Unter Kennern berühmt ist Schiers im vorderen Prättigau für die Salginatobelbrücke, ein besonders gelungenes Pionierwerk des Brückenbaus mit Stahlbeton, das mit Eiffelturm und Co. zu den 30 bedeutendsten Ingenieurschöpfungen der Welt gezählt wird.
Das Gemeindegebiet erstreckt sich weit gegen Südosten bis zur Landesgrenze zu Österreich an der Drusenfluh im Gebirgszug des Rätikons. An der nordwestlichen Talseite des Flüsschens Landquart begrenzt der stark bewaldete Landquartberg den Ort.

Die Kalkwände der Drusenfluh, der Sulzfluh oder der Kirchlispitzen gelten als Eldorado für Klettertouren. Auch für Wanderer und Mountainbiker gibt es zahllose Möglichkeiten, sei es zum Beispiel hinauf ins Bergdorf Schuders oder nach Stels mit seinem Panorama-Ausblick. Am Südhang des Stelserberges und des Sassauna finden Delta- und Gleitschirmflieger günstige Flugbedingungen. Im Winter stehen Langlauf, Skitouren, Schlittschuhlaufen oder Schlitteln im Mittelpunkt. Auch die Skigebiete von Grüsch-Danusa, Klosters und Davos sind in nützlicher Frist erreichbar.

Schiers ist Standort einer bekannten evangelischen Mittelschule mit Internat. Sehenswert ist die reformierte Kirche St. Johann, ein spätgotischer Saalbau von 1522.

Auf dem Weg von Schiers nach Schuders befindet sich die 1930 fertig gestellte Salginatobelbrücke. Mit einem eleganten Bogen überquert sie in einer Höhe von über 90 m die Salginaschlucht. Die Brücke des Berner Ingenieurs Robert Maillart (1872 - 1940) gilt als ein besonders gelungenes Pionierwerk des Brückenbaus mit Stahlbeton, welche 1991 von der American Society of Civil Engineers zum Weltmonument gekürt wurde. Knapp zehn Jahre später wählte die britische Fachzeitschrift «Bridge - design & engineering» die Salginatobelbrücke zur schönsten Brücke des Jahrhunderts.

Heute als ein Juwel der Brückenbaukunst betrachtet, wurde die Maillartbrücke damals gebaut, weil sie am wenigsten kostete. Möglichkeiten zur Besichtigung bestehen auf einer einspurigen Bergstrasse oder zu Fuss auf einem historischen Rundpfad ab dem Dorfzentrum. Die Besichtigungsplattform auf einem exponierten Felsvorsprung bietet einen einzigartigen Blick auf das Bauwerk.

Highlights

  • Salginatobelbrücke - die schlanke, pionierhafte Stahlbetonbrücke von 1930 wurde ausgezeichnet als eine der weltbesten Ingenieurleistungen.
  • Kletterberge am Rätikon - interessante und abwechslungsreiche Klettereien an Drusenfluh, Sulzfluh etc. in fast allen Schwierigkeitsgraden

Anreise und Rückreise Schiers

Adresse

Prättigau Tourismus
Valzeinastrasse 6
7214 Grüsch
Tel. +41 (0)81 325 11 11
info@praettigau.ch
www.praettigau.ch

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Salginatobelbrücke, Prättigau
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