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Richterswil
Zürichsee-Rundweg
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Zürichsee-Rundweg
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Etappe 3, Horgen–Richterswil
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Mülitobel-Sihl-Weg
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Route 870, Richterswil–Schönenberg (ZH)
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Seen-Route
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Etappe 8, Einsiedeln–Niederurnen
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Goldküste–Limmat
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Etappe 1, Rapperswil–Zürich
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Rhein–Hirzel–Linth
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Etappe 2, Zürich–Pfäffikon SZ
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Richterswil
Richterswil

Richterswil

Richterswil liegt eingebettet zwischen dem Südufer des Zürichsees und einer sanften grünen Hügellandschaft. Es verfügt über zwei Seebäder, einen malerischen Dorfkern mit gut erhaltenen Riegelhäusern und die kleine Zürichsee-Insel Schönenwirt.
Richterswil liegt am linken Zürichseeufer, in der Region Zimmerberg / Sihltal, etwa 25 km von Zürich entfernt, an der Grenze zum Kanton Schwyz. Die Gemeinde zählt knapp 12'000 Einwohner, die in den Ortsteilen Richterswil, Burghalden und Samstagern leben. 1975 wird der historische Dorfkern von Richterswil als schützenswert erklärt. Er besticht durch die vielen gut erhaltenen Fachwerkhäuser, unter ihnen das Haus zum Bären, in welchem sich das Ortsmuseum befindet. Mit einem traditionellen Weinbauernhaus aus dem Jahr 1780 ist Richterswil auch im Freilichtmuseum Ballenberg (BE) vertreten.

Weitere sehenswerte historische Bauten umfassen die Ruine der um 1200 erbauten Burg Alt-Wädenswilsowie die Alte Sagi, ein bedeutendes Zeugnis alter Handwerkskunst. Der denkmalgeschützte Bahnhof Richterswil erhielt 1992 den internationalen «Brunel Award» für herausragende visuelle Gestaltung im öffentlichen Bahnverkehr. Er trägt zusammen mit dem Bahnhof Samstagern, dem Autobahnanschluss und der Anlegestelle der Zürichseeschiffe zur verkehrstechnisch optimalen Erschliessung der Gemeinde bei.

Ein Spaziergang entlang dem Zürichsee führt von der Park- und Freizeitanlage «Horn» vorbei am Schiffsteg und der Bootsvermietung im alten Richterswiler Hafen zum Seebad. Per Boot oder schwimmend erreicht man in wenigen Minuten die märchenhaft anmutende Insel Schönenwirt, die kleinste der drei Zürichsee-Inseln. Richterswil kaufte die Insel im Jahr 1848 zum Preis von lediglich hundert Franken vom Kloster in Einsiedeln.

Landschaftlich sehr reizvoll ist die sanft gewellte Moränenlandschaft im Richterswiler Berg mit ihren grünen Hügeln und kleinen idyllischen Seen, Sümpfen und Weihern. Beim Hüttnersee, ein beliebtes Ausflugsziel südlich von Samstagern, befindet sich ein öffentliches Bad. In kalten Wintern gefriert das Wasser und verwandelt den See in eine Eislauffläche. Der wohl bekannteste Ausblicksplatz trägt den Namen seines Verehrers: Gottfried Keller. Von hier gleitet der Blick über den Zürichsee bis hinüber zu den Vorläufern der Glarner- und Appenzelleralpen.

Im Gegensatz zu den natürlich entstandenen Weihern wurde der Sternenweiher zur Nutzung des Mülibachs 1873 künstlich aufgestaut. Eine zwei Kilometer lange Druckleitung führte das Wasser bis zum Zürichsee hinunter wo es in der Zwirnerei des Seidenfabrikanten Zinggeler eine Wasserturbine antrieb. Zur Belustigung und als Symbol der Industrialisierung liess der Industrielle an Festtagen das Wasser durch eine Düse emporsteigen, wobei ein Springbrunnen mit einer Höhe von 80-85 m entstand. Diese Fontäne galt lange als die höchste des Kontinents. Sie ist seit der Renovation 2007 wieder in Betrieb.

Highlights

  • Blumenschmuck.
  • Fontäne Richterswil: höchster Springbrunnen der Welt, der mit blosser Schwerkraft (ohne Pumpe) betrieben wird.
  • Inseli Schönenwirt: kleinste Zürichseeinsel, in Schwimmdistanz vom Ufer.
  • Alte Sagi: viel besuchtes Museum, bekannt für die restaurierte «Knochenstampfi», einem grossen mechanischen Mörserwerk .
  • Haus zum Bären: prachtvolles Riegelhaus mit Ortsmuseum.
Richterswil liegt eingebettet zwischen dem Südufer des Zürichsees und einer sanften grünen Hügellandschaft. Es verfügt über zwei Seebäder, einen malerischen Dorfkern mit gut erhaltenen Riegelhäusern und die kleine Zürichsee-Insel Schönenwirt.
Richterswil liegt am linken Zürichseeufer, in der Region Zimmerberg / Sihltal, etwa 25 km von Zürich entfernt, an der Grenze zum Kanton Schwyz. Die Gemeinde zählt knapp 12'000 Einwohner, die in den Ortsteilen Richterswil, Burghalden und Samstagern leben. 1975 wird der historische Dorfkern von Richterswil als schützenswert erklärt. Er besticht durch die vielen gut erhaltenen Fachwerkhäuser, unter ihnen das Haus zum Bären, in welchem sich das Ortsmuseum befindet. Mit einem traditionellen Weinbauernhaus aus dem Jahr 1780 ist Richterswil auch im Freilichtmuseum Ballenberg (BE) vertreten.

Weitere sehenswerte historische Bauten umfassen die Ruine der um 1200 erbauten Burg Alt-Wädenswilsowie die Alte Sagi, ein bedeutendes Zeugnis alter Handwerkskunst. Der denkmalgeschützte Bahnhof Richterswil erhielt 1992 den internationalen «Brunel Award» für herausragende visuelle Gestaltung im öffentlichen Bahnverkehr. Er trägt zusammen mit dem Bahnhof Samstagern, dem Autobahnanschluss und der Anlegestelle der Zürichseeschiffe zur verkehrstechnisch optimalen Erschliessung der Gemeinde bei.

Ein Spaziergang entlang dem Zürichsee führt von der Park- und Freizeitanlage «Horn» vorbei am Schiffsteg und der Bootsvermietung im alten Richterswiler Hafen zum Seebad. Per Boot oder schwimmend erreicht man in wenigen Minuten die märchenhaft anmutende Insel Schönenwirt, die kleinste der drei Zürichsee-Inseln. Richterswil kaufte die Insel im Jahr 1848 zum Preis von lediglich hundert Franken vom Kloster in Einsiedeln.

Landschaftlich sehr reizvoll ist die sanft gewellte Moränenlandschaft im Richterswiler Berg mit ihren grünen Hügeln und kleinen idyllischen Seen, Sümpfen und Weihern. Beim Hüttnersee, ein beliebtes Ausflugsziel südlich von Samstagern, befindet sich ein öffentliches Bad. In kalten Wintern gefriert das Wasser und verwandelt den See in eine Eislauffläche. Der wohl bekannteste Ausblicksplatz trägt den Namen seines Verehrers: Gottfried Keller. Von hier gleitet der Blick über den Zürichsee bis hinüber zu den Vorläufern der Glarner- und Appenzelleralpen.

Im Gegensatz zu den natürlich entstandenen Weihern wurde der Sternenweiher zur Nutzung des Mülibachs 1873 künstlich aufgestaut. Eine zwei Kilometer lange Druckleitung führte das Wasser bis zum Zürichsee hinunter wo es in der Zwirnerei des Seidenfabrikanten Zinggeler eine Wasserturbine antrieb. Zur Belustigung und als Symbol der Industrialisierung liess der Industrielle an Festtagen das Wasser durch eine Düse emporsteigen, wobei ein Springbrunnen mit einer Höhe von 80-85 m entstand. Diese Fontäne galt lange als die höchste des Kontinents. Sie ist seit der Renovation 2007 wieder in Betrieb.

Highlights

  • Blumenschmuck.
  • Fontäne Richterswil: höchster Springbrunnen der Welt, der mit blosser Schwerkraft (ohne Pumpe) betrieben wird.
  • Inseli Schönenwirt: kleinste Zürichseeinsel, in Schwimmdistanz vom Ufer.
  • Alte Sagi: viel besuchtes Museum, bekannt für die restaurierte «Knochenstampfi», einem grossen mechanischen Mörserwerk .
  • Haus zum Bären: prachtvolles Riegelhaus mit Ortsmuseum.

Anreise und Rückreise Richterswil

Adresse

Zürichsee Tourismus
Hintergasse 16
8640 Rapperswil
Tel. +41 (0)55 220 57 57
zuerichsee@zuerich.com
www.zuerich.com

Services

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Jugendherberge Richterswil
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