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Laufenburg

Eine Stadt, zwei Länder: seit über 200 Jahren bildet der Rhein die Landesgrenze und teilt die mittelalterliche Stadt Laufenburg in einen deutschen und einen schweizerischen Teil.
Der Rhein prägte die Geschichte von Laufenburg. Im Zeitalter als der Fluss noch unverbaut war, bildeten die Stromschnellen beim mittelalterlichen Städtchen einerseits ein gefährliches Hindernis für die Schifffahrt, andererseits eine besonders ergiebige Fangstelle für Meerlachse, die von hier bis nach Paris exportiert wurden. Zudem hatte Laufenburg dank der Rheinbrücke eine wichtige handelsstrategische Funktion.

Im Jahr 1801 wurde der Rhein von Napoleon zur Landesgrenze erklärt und die Stadt damit in einen helvetischen und einen badischen Teil getrennt. 1914 mussten die Stromschnellen, bis anhin Wahrzeichen der Stadt, dem Bau des damals grössten Wasserkraftwerks Europas weichen. Trotz der politischen Trennung haben die beiden Schwesterstädte viel Gemeinsames bewahrt. So wird beispielsweise die berühmte alemannische Fasnacht in einem gemeinsamen Grossanlass grenzüberschreitend gefeiert.

Die sorgfältig gepflegte und unter Denkmalschutz stehende Altstadt wurde 1985 mit dem begehrten Wakker-Preis ausgezeichnet. Mit ihren turmbewehrten Stadtmauern, dem Geflecht von schmalen Gassen und kleinen, bunt gepflästerten Plätzen sowie den markanten Brunnenbecken ist sie zu einem touristischen Magnet geworden. Geographisch liegt Laufenburg im Fricktal, in einer Landschaft, die geprägt ist durch den Gegensatz von Jurabergen und Flusstälern und eine Vielzahl von Ausflugsmöglichkeiten in der freien Natur bietet.

Highlights

  • Stadtführungen der besonderen Art: in Begleitung des Grafen Hans IV durch die historische Altstadt oder eine Nachtführung mit grusligen Geschichten und Sagen.
  • Skulpturenmuseum Erwin Rehmann, mit Werken des international bekannten Bildhauers.
  • Fricktaler Höhenweg: führt von Mettau (10 Minuten Busfahrt ab Laufenburg) über die Jura-Höhenzüge und durch die wunderschöne Fricktaler Landschaft nach Rheinfelden, besonders lohnend im Frühling, wenn die Kirschbäume blühen.
  • Schifffahrt auf dem Rhein: öffentliche Rundfahrten und Sonderfahrten für Privatanlässe.
Eine Stadt, zwei Länder: seit über 200 Jahren bildet der Rhein die Landesgrenze und teilt die mittelalterliche Stadt Laufenburg in einen deutschen und einen schweizerischen Teil.
Der Rhein prägte die Geschichte von Laufenburg. Im Zeitalter als der Fluss noch unverbaut war, bildeten die Stromschnellen beim mittelalterlichen Städtchen einerseits ein gefährliches Hindernis für die Schifffahrt, andererseits eine besonders ergiebige Fangstelle für Meerlachse, die von hier bis nach Paris exportiert wurden. Zudem hatte Laufenburg dank der Rheinbrücke eine wichtige handelsstrategische Funktion.

Im Jahr 1801 wurde der Rhein von Napoleon zur Landesgrenze erklärt und die Stadt damit in einen helvetischen und einen badischen Teil getrennt. 1914 mussten die Stromschnellen, bis anhin Wahrzeichen der Stadt, dem Bau des damals grössten Wasserkraftwerks Europas weichen. Trotz der politischen Trennung haben die beiden Schwesterstädte viel Gemeinsames bewahrt. So wird beispielsweise die berühmte alemannische Fasnacht in einem gemeinsamen Grossanlass grenzüberschreitend gefeiert.

Die sorgfältig gepflegte und unter Denkmalschutz stehende Altstadt wurde 1985 mit dem begehrten Wakker-Preis ausgezeichnet. Mit ihren turmbewehrten Stadtmauern, dem Geflecht von schmalen Gassen und kleinen, bunt gepflästerten Plätzen sowie den markanten Brunnenbecken ist sie zu einem touristischen Magnet geworden. Geographisch liegt Laufenburg im Fricktal, in einer Landschaft, die geprägt ist durch den Gegensatz von Jurabergen und Flusstälern und eine Vielzahl von Ausflugsmöglichkeiten in der freien Natur bietet.

Highlights

  • Stadtführungen der besonderen Art: in Begleitung des Grafen Hans IV durch die historische Altstadt oder eine Nachtführung mit grusligen Geschichten und Sagen.
  • Skulpturenmuseum Erwin Rehmann, mit Werken des international bekannten Bildhauers.
  • Fricktaler Höhenweg: führt von Mettau (10 Minuten Busfahrt ab Laufenburg) über die Jura-Höhenzüge und durch die wunderschöne Fricktaler Landschaft nach Rheinfelden, besonders lohnend im Frühling, wenn die Kirschbäume blühen.
  • Schifffahrt auf dem Rhein: öffentliche Rundfahrten und Sonderfahrten für Privatanlässe.

Anreise und Rückreise Laufenburg

Adresse

Verkehrsbüro Laufenburg
Laufenplatz
5080 Laufenburg
Tel. +41 (0)62 874 44 55
Fax. +41 (0)62 874 44 56
info@laufenburg-tourismus.ch
www.laufenburg.ch

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