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Maggia
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Vielfalt ist das Stichwort, das am besten zum Tessiner Valle Maggia passt, das sich durch verschiedenste Landschaftsstufen vom Seeniveau bis zu den 3000er-Gipfeln erstreckt. Der Ort Maggia (332 m ü. M.) selber liegt im unteren/mittleren Teil des Tals.
Die Kirche Madonna delle Grazie ist die herausragende Sehenswürdigkeit des Dorfs Maggia. Die reich mit Renaissance-Fresken und Votivbildern des Malers Giovanni Antonio Vanoni verzierte Kirche ist eine der ältesten im Valle Maggia und stammt aus dem 15. Jahrhundert. Vanoni (1810 - 1886), Meister im Darstellen von Szenen aus dem bäuerlichen Leben, stammte selber aus dem nur 2 km entfernten Dörfchen Aurigeno, wo er auch das Chorgewölbe der Pfarrkirche S. Bartolomeo ausmalte.

Vom Dorf Maggia ausgehend führt ein recht steiler Aufstieg zum Bergdorf Cortone (1274 m ü. M.), von wo sich eine hervorragende Aussicht öffnet, die bis zum schneebedeckten Basodino (3272 m ü. M.) reicht. Das Valle Maggia ist von einem Wanderwegnetz von 700 km Länge durchzogen, das den Wanderern u.a. über 40 Bergseen und eine reiche Fauna und Flora erschliesst.

Das Valle Maggia, im obersten Abschnitt Val Sambuco, dann Val Lavizzara und erst von Bignasco bis zur Mündung Valle Maggia genannt, ist eines der längsten Alpentäler im Tessin und bedeckt zusammen mit seinen Seitentälern mit 568 km2 rund einen Fünftel der Fläche des Kantons Tessin. Es zeichnet sich durch ganz unterschiedlichen Landschaftstypen aus. Sind die oberen Tallagen, besonders aber das bei Bignasco abzweigende Bavonatal, von hohen Gipfellagen geprägt, so präsentiert sich das tiefer gelegene Valle Maggia bis zum Talausgang bei Ponte Brolla als mehrheitlich liebliche Tallandschaft.

Während vielerorts in den entlegenen Seitentälern die Auswanderung verlassene Dörfer und Maiensässe zurückgelassen hat, sind andernorts die Zweitwohnungsbesitzer in die Rustici eingezogen. Den touristischen Mittelpunkt des Maggiatals bilden die nahe beisammen liegenden Dörfer Bignasco, Cavergno und Cevio.

Zum vertieften Verständnis des Valle Maggia trägt ein Besuch des Talmuseums im historischen Dorfteil von Cevio bei. Die Ausstellung zeigt die Entwicklungen und die oft schwierigen Lebensbedingungen im Tal. Ein weiteres Museum befindet sich in Bosco Gurin: Das in einem charakteristischen Holzbau untergebracht Walsermuseum widmet sich der Geschichte der deutschsprachigen Einwanderer zuhinterst in diesem kleinen Seitental.

Entspannung verspricht der Fluss Maggia, der sich vom Gletscher des Basodino ausgehend ins Tal gefressen hat und vielerorts eindrückliche Wasserfälle, aber auch herrliche kleine Badelandschaften gebildet hat. Beispiele sind die typischen Wasserbecken unter der Brücke von Aurigeno.

Highlights

  • Kirche Madonna delle Grazie in Maggia - die reich mit Renaissance-Fresken verzierte Kirche aus dem 15. Jh. ist eine der ältesten im Tal.
  • Talmuseum in Cevio - Ausstellung zur bäuerlichen Vergangenheit des Bergtals und zu den Lebensbedingungen früherer Zeiten.
  • Bergseen von Robiei - von San Carlo zuhinderst im Val Bavona sind die Seen am Fuss des Basodino mit der Seilbahn erreichbar.
  • Kirche San Giovanni Battista in Mogno (Val Lavizzara) - kleine Kirche aus Peccia-Marmor und Vallemaggia-Granit des Schweizer Stararchitekten Mario Botta.
Vielfalt ist das Stichwort, das am besten zum Tessiner Valle Maggia passt, das sich durch verschiedenste Landschaftsstufen vom Seeniveau bis zu den 3000er-Gipfeln erstreckt. Der Ort Maggia (332 m ü. M.) selber liegt im unteren/mittleren Teil des Tals.
Die Kirche Madonna delle Grazie ist die herausragende Sehenswürdigkeit des Dorfs Maggia. Die reich mit Renaissance-Fresken und Votivbildern des Malers Giovanni Antonio Vanoni verzierte Kirche ist eine der ältesten im Valle Maggia und stammt aus dem 15. Jahrhundert. Vanoni (1810 - 1886), Meister im Darstellen von Szenen aus dem bäuerlichen Leben, stammte selber aus dem nur 2 km entfernten Dörfchen Aurigeno, wo er auch das Chorgewölbe der Pfarrkirche S. Bartolomeo ausmalte.

Vom Dorf Maggia ausgehend führt ein recht steiler Aufstieg zum Bergdorf Cortone (1274 m ü. M.), von wo sich eine hervorragende Aussicht öffnet, die bis zum schneebedeckten Basodino (3272 m ü. M.) reicht. Das Valle Maggia ist von einem Wanderwegnetz von 700 km Länge durchzogen, das den Wanderern u.a. über 40 Bergseen und eine reiche Fauna und Flora erschliesst.

Das Valle Maggia, im obersten Abschnitt Val Sambuco, dann Val Lavizzara und erst von Bignasco bis zur Mündung Valle Maggia genannt, ist eines der längsten Alpentäler im Tessin und bedeckt zusammen mit seinen Seitentälern mit 568 km2 rund einen Fünftel der Fläche des Kantons Tessin. Es zeichnet sich durch ganz unterschiedlichen Landschaftstypen aus. Sind die oberen Tallagen, besonders aber das bei Bignasco abzweigende Bavonatal, von hohen Gipfellagen geprägt, so präsentiert sich das tiefer gelegene Valle Maggia bis zum Talausgang bei Ponte Brolla als mehrheitlich liebliche Tallandschaft.

Während vielerorts in den entlegenen Seitentälern die Auswanderung verlassene Dörfer und Maiensässe zurückgelassen hat, sind andernorts die Zweitwohnungsbesitzer in die Rustici eingezogen. Den touristischen Mittelpunkt des Maggiatals bilden die nahe beisammen liegenden Dörfer Bignasco, Cavergno und Cevio.

Zum vertieften Verständnis des Valle Maggia trägt ein Besuch des Talmuseums im historischen Dorfteil von Cevio bei. Die Ausstellung zeigt die Entwicklungen und die oft schwierigen Lebensbedingungen im Tal. Ein weiteres Museum befindet sich in Bosco Gurin: Das in einem charakteristischen Holzbau untergebracht Walsermuseum widmet sich der Geschichte der deutschsprachigen Einwanderer zuhinterst in diesem kleinen Seitental.

Entspannung verspricht der Fluss Maggia, der sich vom Gletscher des Basodino ausgehend ins Tal gefressen hat und vielerorts eindrückliche Wasserfälle, aber auch herrliche kleine Badelandschaften gebildet hat. Beispiele sind die typischen Wasserbecken unter der Brücke von Aurigeno.

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  • Kirche Madonna delle Grazie in Maggia - die reich mit Renaissance-Fresken verzierte Kirche aus dem 15. Jh. ist eine der ältesten im Tal.
  • Talmuseum in Cevio - Ausstellung zur bäuerlichen Vergangenheit des Bergtals und zu den Lebensbedingungen früherer Zeiten.
  • Bergseen von Robiei - von San Carlo zuhinderst im Val Bavona sind die Seen am Fuss des Basodino mit der Seilbahn erreichbar.
  • Kirche San Giovanni Battista in Mogno (Val Lavizzara) - kleine Kirche aus Peccia-Marmor und Vallemaggia-Granit des Schweizer Stararchitekten Mario Botta.

Anreise und Rückreise Maggia

Adresse

Ascona-Locarno Turismo
Infodesk Maggia
Centro Commerciale
6673 Maggia
Tel. +41 (0)848 091 091
vallemaggia@ascona-locarno.com
www.ascona-locarno.com

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