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Veloland

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Trin
Jakobsweg Graubünden
Jakobsweg Graubünden
Etappe 13, Tamins–Trin Digg
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Senda Sursilvana
Senda Sursilvana
Etappe 5, Laax–Chur
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Jakobsweg Graubünden
Jakobsweg Graubünden
Etappe 14, Trin Digg–Laax (Falera)
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Velofahren in

Trin
Rhein-Route
Rhein-Route
Etappe 2, Disentis–Chur
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Trin
Graubünden Bike
Rheinschluchttour
Trin Digg–Crestasee
Hochtal Bargis
Alp Mora
Bonaduzer Wald
Rhäzünser Rheinauen
Kunkels Bike
Rhäzünser Alp Sura
Trin
Trin

Trin

Trin ist ein Ort zum Verweilen. Sehenswürdigkeiten wie die Rheinschlucht, der Crestasee oder die Alp Mora mit ihren Gletschermühlen warten darauf, zu Fuss, per Rad oder zu Wasser entdeckt zu werden.
An einem sonnigen Südhang in der Surselva liegt Trin, bewacht von zwei Burgruinen. Wer mit dem öffentlichen Verkehr hierher kommt, dem empfiehlt sich eine der regelmässigen Busverbindungen ab Chur, denn der Bahnhof befindet sich fast 300 m unterhalb des Dorfes am Vorderrhein. Dank dem Strassentunnel, welcher die Kantonsstrasse unter dem Dorf hindurchführt, bleibt Trin der Durchgangsverkehr erspart. Die Gemeindefraktion Digg besticht mit dem Ausblick auf Obsthaine, auf das Dorf mit seinem Burghügel und auf das Tal hinunter bis nach Chur.

Landschaftlich ist das Gemeindegebiet zerklüftet und vielfältig, es reicht von der wilden Flusslandschaft des Vorderrheins, über die Siedlungszone, hinauf zu den Maiensässen und Alpen, und gipfelt in den Bergkämmen, welche im 3247 m ü.M. liegenden Ringelspitz ihren höchsten Punkt erreichen. Viele Sehenswürdigkeiten in der Umgebung laden dazu ein, ein paar Tage in Trin zu verweilen.

Vor etwas 10'000 Jahren ereignete sich in der Region von Flims der grösste Bergsturz in der Geschichte der Alpen. Mehrere hundert Meter hoch türmten sich die Schuttmassen im Tal, der Rhein wurde zu einem langen See gestaut. Über die Jahrtausende schnitt er sich eine Schneise durch die Felssturzzone und formte so die gewaltige Naturlandschaft der Rheinschlucht (Ruinaulta), der Grand Canyon der Schweiz. Der Vorderrhein mäandriert hier zwischen bizarr erodierten, bis zu 300 m hohen Kalkwänden, durch vielfältige Auenwälder, in denen seltene Vogelarten brüten und Orchideen blühen. Die Kraft dieser einmaligen Landschaft lässt sich auf eigene Faust entdecken, sei es auf dem Wanderwegnetz, auf Bike-Touren oder per Kanu oder Raftboot in Tuchfühlung mit dem Wasser. Die Schlucht wird von der Rhätischen Bahn erschlossen, welche auch Boote transportiert.

In der Umgebung von Trin führen Spazierwege wechselnd durch Tannenwälder, Wiesen und Heckenlandschaften, die ökologisch bewirtschaftet werden. Auf frühmorgendlichen Wanderungen lassen sich manchmal Rehe, Hirsche oder Füchse in freier Wildbahn beobachten. Weitere Entdeckungstouren zu Fuss oder per Mountainbike führen auf die Alp Mora und zum Crestasee. Auf der Alp Mora gibt es eigenartige wassergefüllte Felswannen. Die sogenannten Gletschermühlen sind über Jahrhunderte hinweg durch die fortwährende Reibung von Steinen und Kies im felsigen Bett des Maliensbaches entstanden. Ein unvergessliches Erlebnis ist ein Bad im kristallklaren Wasser des unterirdisch gespeisten, von dichten Tannenwäldern umgebenen Crestasees. Das renovierte Gasthaus in unmittelbarer Nähe, das Naturbad mit Holzstegen, Umkleidekabinen und Toiletten bilden die passende Infrastruktur.

Im Winter bietet Trins ein abwechslungsreiches Langlaufgebiet mit über 12 km klassisch und für Skating präparierte Langlaufloipen in vorwiegend flachem oder leicht hügeligem Gelände. Die Talstationen zum nahe gelegenen Skiparadies Flims/Laax/Falera erreicht man per Postauto in 15-25 Minuten ab Trin.

Highlights

  • Rheinschlucht: Der Grand Canyon der Schweiz lässt sich auf vielfältige Art zu Wasser und zu Land entdecken.
  • Crestasee: die Pläne zur Trockenlegung scheiterten, heute lädt das Naturidyll zum Bad im kristallklaren Wasser ein.
  • Gletschermühlen auf der Alp Mora: runde wassergefüllte Wannen im hellen Fels auf 2000 m ü.M.
Trin ist ein Ort zum Verweilen. Sehenswürdigkeiten wie die Rheinschlucht, der Crestasee oder die Alp Mora mit ihren Gletschermühlen warten darauf, zu Fuss, per Rad oder zu Wasser entdeckt zu werden.
An einem sonnigen Südhang in der Surselva liegt Trin, bewacht von zwei Burgruinen. Wer mit dem öffentlichen Verkehr hierher kommt, dem empfiehlt sich eine der regelmässigen Busverbindungen ab Chur, denn der Bahnhof befindet sich fast 300 m unterhalb des Dorfes am Vorderrhein. Dank dem Strassentunnel, welcher die Kantonsstrasse unter dem Dorf hindurchführt, bleibt Trin der Durchgangsverkehr erspart. Die Gemeindefraktion Digg besticht mit dem Ausblick auf Obsthaine, auf das Dorf mit seinem Burghügel und auf das Tal hinunter bis nach Chur.

Landschaftlich ist das Gemeindegebiet zerklüftet und vielfältig, es reicht von der wilden Flusslandschaft des Vorderrheins, über die Siedlungszone, hinauf zu den Maiensässen und Alpen, und gipfelt in den Bergkämmen, welche im 3247 m ü.M. liegenden Ringelspitz ihren höchsten Punkt erreichen. Viele Sehenswürdigkeiten in der Umgebung laden dazu ein, ein paar Tage in Trin zu verweilen.

Vor etwas 10'000 Jahren ereignete sich in der Region von Flims der grösste Bergsturz in der Geschichte der Alpen. Mehrere hundert Meter hoch türmten sich die Schuttmassen im Tal, der Rhein wurde zu einem langen See gestaut. Über die Jahrtausende schnitt er sich eine Schneise durch die Felssturzzone und formte so die gewaltige Naturlandschaft der Rheinschlucht (Ruinaulta), der Grand Canyon der Schweiz. Der Vorderrhein mäandriert hier zwischen bizarr erodierten, bis zu 300 m hohen Kalkwänden, durch vielfältige Auenwälder, in denen seltene Vogelarten brüten und Orchideen blühen. Die Kraft dieser einmaligen Landschaft lässt sich auf eigene Faust entdecken, sei es auf dem Wanderwegnetz, auf Bike-Touren oder per Kanu oder Raftboot in Tuchfühlung mit dem Wasser. Die Schlucht wird von der Rhätischen Bahn erschlossen, welche auch Boote transportiert.

In der Umgebung von Trin führen Spazierwege wechselnd durch Tannenwälder, Wiesen und Heckenlandschaften, die ökologisch bewirtschaftet werden. Auf frühmorgendlichen Wanderungen lassen sich manchmal Rehe, Hirsche oder Füchse in freier Wildbahn beobachten. Weitere Entdeckungstouren zu Fuss oder per Mountainbike führen auf die Alp Mora und zum Crestasee. Auf der Alp Mora gibt es eigenartige wassergefüllte Felswannen. Die sogenannten Gletschermühlen sind über Jahrhunderte hinweg durch die fortwährende Reibung von Steinen und Kies im felsigen Bett des Maliensbaches entstanden. Ein unvergessliches Erlebnis ist ein Bad im kristallklaren Wasser des unterirdisch gespeisten, von dichten Tannenwäldern umgebenen Crestasees. Das renovierte Gasthaus in unmittelbarer Nähe, das Naturbad mit Holzstegen, Umkleidekabinen und Toiletten bilden die passende Infrastruktur.

Im Winter bietet Trins ein abwechslungsreiches Langlaufgebiet mit über 12 km klassisch und für Skating präparierte Langlaufloipen in vorwiegend flachem oder leicht hügeligem Gelände. Die Talstationen zum nahe gelegenen Skiparadies Flims/Laax/Falera erreicht man per Postauto in 15-25 Minuten ab Trin.

Highlights

  • Rheinschlucht: Der Grand Canyon der Schweiz lässt sich auf vielfältige Art zu Wasser und zu Land entdecken.
  • Crestasee: die Pläne zur Trockenlegung scheiterten, heute lädt das Naturidyll zum Bad im kristallklaren Wasser ein.
  • Gletschermühlen auf der Alp Mora: runde wassergefüllte Wannen im hellen Fels auf 2000 m ü.M.

Anreise und Rückreise Trin

Adresse

Flims Laax Falera
Via Nova 62
7017 Flims Dorf
Tel. +41 (0)81 920 92 00
info@flimslaaxfalera.ch
www.flimslaax.com

Services

Übernachten

Jugendherberge Trin Bergwaldzentrum Mesaglina
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