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Grenzpfad Napfbergland
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Mittelland-Route
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Etappe 4, Aarau–Solothurn
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Mittelländer Hügelroute
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Etappe 2, Langenthal–Sursee
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Mittelländer Hügelroute
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Etappe 1, Thun, Heimberg–Langenthal
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Passwang–Oberaargau
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Etappe 2, Balsthal–Huttwil
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Alter Bernerweg
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Etappe 3, Burgdorf (Kirchberg)–Zofingen (Oftringen)
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Aare-Route
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Etappe 6, Solothurn–Aarau
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Langenthal
Langenthal

Langenthal

Langenthal ist das wirtschaftliche Zentrum des Oberaargaus im Kanton Bern. Der Wirtschafts- und Industriestandort an der alten Bahnlinie von Bern nach Olten überzeugt aber auch mit einem breiten Kultur- und Naturangebot.
Um 1800 arbeitete fast ein Drittel der Langenthaler Erwerbstätigen im Textilsektor. Mit der Industrialisierung hat sich das Spektrum der Unternehmen verbreitert. Eine ganze Reihe traditionsreicher mittelgrosser Langenthaler Unternehmen ist bis heute über die Region hinaus bekannt.

Mit der Überbauung der Inneren Allmend begannen Hochwasser der Langeten den Ortskern wiederholt zu bedrohen, so dass man die Marktgasse und die Bahnhofstrasse mit auffallend hohen Gehsteigen anlegte, die zu Langenthals «Markenzeichen» wurden. Immer höher steigende Hochwasser drängten jedoch zum Bau eines Entlastungsstollens in die Aare (1992).

Eine Besonderheit in der Landschaft um Langenthal sind die Wässermatten: Diese einst verbreitete Form des Grasbaus mit spezieller Bewässerungstechnik hat sich heute nur noch um Langenthal in Resten erhalten können.

Das Kunsthaus Langenthal, beheimatet im denkmalgeschützten «Choufhüsi», reflektiert schwergewichtig Tendenzen der Schweizer Gegenwartskunst. Oft gelingt es auch, thematische Beziehungen zum Standort Langenthal herzustellen. Neben dem Kunsthaus Langenthal gehört auch das Design Center Langenthal zu den national beachteten Kulturinstituten.

Im historischen Zoll- und Amthaus zeigt das Museum Langenthal Geschichte, Geografie und Textilgewerbe in Langenthal und im Oberaargau. Das Kulturzentrum Chrämerhuus präsentiert ein zeitgenössisches Kulturprogramm, das den Bereich zwischen experimenteller Minderheiten- und populärer Unterhaltungskultur abdeckt. Und das Trummlehus beherbergt eine private Sammlung von Rhythmusinstrumenten aus aller Welt. Bei Familien beliebt ist der Tierpark von Langenthal (mit Kinderspielplatz), der seit seiner Gründung einen thematischen Schwerpunkte bei Hirschen setzt.

Während Jahrhunderten war Langenthal eng mit dem ehemaligen Zisterzienserkloster St. Urban verbunden, das wenig östlich von Langenthal bereits auf luzernischem Gebiet liegt. Die in den Jahren 1711 bis 15 erbaute und von 1987 bis 93 restaurierte Klosterkirche mit ihren beiden weithin sichtbaren Zwillingstürmen ist ein eindrückliches Beispiel barocker und zisterziensischer Baukunst. In den Jahren 1700 bis 1707 entstand das weltberühmte geschnitzte Chorgestühl. Und mit 40 Registern, über 2500 Pfeifen und drei Manualen gilt die Orgel als die grösste, noch weitgehend erhaltene Barockorgel der Schweiz.

Highlights

  • Schloss Thunstetten - der Berner Patrizier Hieronymus von Erlach, Landvogt zu Aarwangen, liess sich auf der aussichtsreichen Anhöhe zwischen Langenthal und Herzogenbuchsee 1713 bis 15 seinen Landsitz im Stile Louis XIV bauen.
  • Kunsthaus Langenthal - widmet sich schwergewichtig der Schweizer Gegenwartskunst.
  • Zisterzienserkloster St. Urban - eindrückliches Beispiel barocker und zisterziensischer Baukunst. Besonders sehenswert sind Chorgestühl, Treppenaufgang und Orgel.
Langenthal ist das wirtschaftliche Zentrum des Oberaargaus im Kanton Bern. Der Wirtschafts- und Industriestandort an der alten Bahnlinie von Bern nach Olten überzeugt aber auch mit einem breiten Kultur- und Naturangebot.
Um 1800 arbeitete fast ein Drittel der Langenthaler Erwerbstätigen im Textilsektor. Mit der Industrialisierung hat sich das Spektrum der Unternehmen verbreitert. Eine ganze Reihe traditionsreicher mittelgrosser Langenthaler Unternehmen ist bis heute über die Region hinaus bekannt.

Mit der Überbauung der Inneren Allmend begannen Hochwasser der Langeten den Ortskern wiederholt zu bedrohen, so dass man die Marktgasse und die Bahnhofstrasse mit auffallend hohen Gehsteigen anlegte, die zu Langenthals «Markenzeichen» wurden. Immer höher steigende Hochwasser drängten jedoch zum Bau eines Entlastungsstollens in die Aare (1992).

Eine Besonderheit in der Landschaft um Langenthal sind die Wässermatten: Diese einst verbreitete Form des Grasbaus mit spezieller Bewässerungstechnik hat sich heute nur noch um Langenthal in Resten erhalten können.

Das Kunsthaus Langenthal, beheimatet im denkmalgeschützten «Choufhüsi», reflektiert schwergewichtig Tendenzen der Schweizer Gegenwartskunst. Oft gelingt es auch, thematische Beziehungen zum Standort Langenthal herzustellen. Neben dem Kunsthaus Langenthal gehört auch das Design Center Langenthal zu den national beachteten Kulturinstituten.

Im historischen Zoll- und Amthaus zeigt das Museum Langenthal Geschichte, Geografie und Textilgewerbe in Langenthal und im Oberaargau. Das Kulturzentrum Chrämerhuus präsentiert ein zeitgenössisches Kulturprogramm, das den Bereich zwischen experimenteller Minderheiten- und populärer Unterhaltungskultur abdeckt. Und das Trummlehus beherbergt eine private Sammlung von Rhythmusinstrumenten aus aller Welt. Bei Familien beliebt ist der Tierpark von Langenthal (mit Kinderspielplatz), der seit seiner Gründung einen thematischen Schwerpunkte bei Hirschen setzt.

Während Jahrhunderten war Langenthal eng mit dem ehemaligen Zisterzienserkloster St. Urban verbunden, das wenig östlich von Langenthal bereits auf luzernischem Gebiet liegt. Die in den Jahren 1711 bis 15 erbaute und von 1987 bis 93 restaurierte Klosterkirche mit ihren beiden weithin sichtbaren Zwillingstürmen ist ein eindrückliches Beispiel barocker und zisterziensischer Baukunst. In den Jahren 1700 bis 1707 entstand das weltberühmte geschnitzte Chorgestühl. Und mit 40 Registern, über 2500 Pfeifen und drei Manualen gilt die Orgel als die grösste, noch weitgehend erhaltene Barockorgel der Schweiz.

Highlights

  • Schloss Thunstetten - der Berner Patrizier Hieronymus von Erlach, Landvogt zu Aarwangen, liess sich auf der aussichtsreichen Anhöhe zwischen Langenthal und Herzogenbuchsee 1713 bis 15 seinen Landsitz im Stile Louis XIV bauen.
  • Kunsthaus Langenthal - widmet sich schwergewichtig der Schweizer Gegenwartskunst.
  • Zisterzienserkloster St. Urban - eindrückliches Beispiel barocker und zisterziensischer Baukunst. Besonders sehenswert sind Chorgestühl, Treppenaufgang und Orgel.

Anreise und Rückreise Langenthal

Adresse

Stadtladen / Information und Tourismusbüro
Marktgasse 13
4900 Langenthal
Tel. +41 (0)62 919 19 00
Fax. +41 (0)62 923 99 45
stadtladen@asmobil.ch
www.langenthal.ch/cgi-bin/flexi060614?WEB=uAHlCdRHb0kAAXeoY2wAAACZ&Q=&S=1:1:112::0:34:::1::&P=&MT=main2&MN=&PA=8

Services

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BnB Hopfengrün, Langenthal-Neuhüsli
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Kunsthaus Langenthal
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