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Tavannes
Tavannes

Tavannes

Der von der Uhrenindustrie stark geprägte Ort Tavannes im Berner Jura am nördlichen Fuss des Passübergangs Pierre Pertuis ist Ausgangspunkt für Ausflüge in die weite und wildromantische Juralandschaft, z.B. mit den Chemins de fer du Jura.
Tavannes auf 754 m ü. M. liegt am Südrand des breiten Beckens des Juralängstals Vallée de Tavannes (auch Orval genannt). Hier befindet sich die Quelle der Birs (Source de la Birse). Auf der Montagne du Droit südwestlich des Orts, die teilweise zu Tavannes gehört, befinden sich ausgedehnte Hochweiden, durchsetzt mit mächtigen Fichten, die so typisch sind für die Juralandschaft.

Das Pässchen Pierre Pertuis mit einer Scheitelhöhe von 827 m ü. M. wurde bereits von den Römern für die Verbindung zwischen Aventicum (Avenches) und Augusta Raurica (Augst) genutzt. Ein natürlicher, von den Römern erweiterter Felsendurchbruch trägt eine Inschrift aus dem 3. Jahrhundert. Die heute noch genutzte Passstrasse am Weg von Biel nach Delsberg geht hingegen auf das Jahr 1932 zurück. Tavannes liegt auch an der Autobahn A16 «Transjurane» sowie an der Bahnlinie Sonceboz-Moutier, die den Pierre Pertuis in Tunnels unterqueren. Verkehrsmässig ist Tavannes zudem einer der Ausgangsbahnhöfe der Chemins de fer du Jura, jener Schmalspurbahn, die die Juralandschaft der Franches Montagnes erschliesst.

Um 1850 begann die Industrialisierung von Tavannes durch die Uhrenindustrie Die Blütezeit der Uhrenindustrie bescherte dem Ort in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts bedeutenden wirtschaftlichen Aufschwung. Heute spielen Uhren- und Zubringerindustrie nach wie vor eine wichtige Rolle, hinzu kamen aber auch Betriebe der Maschinenindustrie und der Feinmechanik.

Im Ortskern von Tavannes, der ein eher städtisches Gepräge aufweist, befinden sich das Hôtel de Ville im Stil des Spätklassizismus (um 1850) und das im Empire-Stil errichtete Haus des Generals Voirol. Zahlreiche Gebäude stammen aus der Zeit von 1850 bis 1920 und zeigen Architektur im neubarocken und im Heimatstil. Die reformierte Kirche von Tavannes ist ein spätgotischer Bau von 1385, der mehrmals restauriert und erweitert wurde.

Highlights

  • Pierre Pertuis - schon von den Römern genutzter, kleiner Passübergang im Faltenjura zwischen Sonceboz und Tavannes.
  • Bellelay - etwa 8 km nördlich von Tavannes liegt die grosszügige ehemalige Klosteranlage, die heute als psychiatrische Klinik und für Ausstellungen dient.
  • «Tête de Moine» - die Mönche von Bellelay sollen die Erfinder des würzigen Halbhartkäses gewesen sein, der üblicherweise mit einem rund drehenden Messer (Girolle) zu Rosetten geschabt wird.
  • Chemins de fer du Jura - erschliesst die weite Juralandschaft zwischen den Ausgangsbahnhöfen Tavannes, La Chaux-de-Fonds und Glovelier.
Der von der Uhrenindustrie stark geprägte Ort Tavannes im Berner Jura am nördlichen Fuss des Passübergangs Pierre Pertuis ist Ausgangspunkt für Ausflüge in die weite und wildromantische Juralandschaft, z.B. mit den Chemins de fer du Jura.
Tavannes auf 754 m ü. M. liegt am Südrand des breiten Beckens des Juralängstals Vallée de Tavannes (auch Orval genannt). Hier befindet sich die Quelle der Birs (Source de la Birse). Auf der Montagne du Droit südwestlich des Orts, die teilweise zu Tavannes gehört, befinden sich ausgedehnte Hochweiden, durchsetzt mit mächtigen Fichten, die so typisch sind für die Juralandschaft.

Das Pässchen Pierre Pertuis mit einer Scheitelhöhe von 827 m ü. M. wurde bereits von den Römern für die Verbindung zwischen Aventicum (Avenches) und Augusta Raurica (Augst) genutzt. Ein natürlicher, von den Römern erweiterter Felsendurchbruch trägt eine Inschrift aus dem 3. Jahrhundert. Die heute noch genutzte Passstrasse am Weg von Biel nach Delsberg geht hingegen auf das Jahr 1932 zurück. Tavannes liegt auch an der Autobahn A16 «Transjurane» sowie an der Bahnlinie Sonceboz-Moutier, die den Pierre Pertuis in Tunnels unterqueren. Verkehrsmässig ist Tavannes zudem einer der Ausgangsbahnhöfe der Chemins de fer du Jura, jener Schmalspurbahn, die die Juralandschaft der Franches Montagnes erschliesst.

Um 1850 begann die Industrialisierung von Tavannes durch die Uhrenindustrie Die Blütezeit der Uhrenindustrie bescherte dem Ort in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts bedeutenden wirtschaftlichen Aufschwung. Heute spielen Uhren- und Zubringerindustrie nach wie vor eine wichtige Rolle, hinzu kamen aber auch Betriebe der Maschinenindustrie und der Feinmechanik.

Im Ortskern von Tavannes, der ein eher städtisches Gepräge aufweist, befinden sich das Hôtel de Ville im Stil des Spätklassizismus (um 1850) und das im Empire-Stil errichtete Haus des Generals Voirol. Zahlreiche Gebäude stammen aus der Zeit von 1850 bis 1920 und zeigen Architektur im neubarocken und im Heimatstil. Die reformierte Kirche von Tavannes ist ein spätgotischer Bau von 1385, der mehrmals restauriert und erweitert wurde.

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  • Pierre Pertuis - schon von den Römern genutzter, kleiner Passübergang im Faltenjura zwischen Sonceboz und Tavannes.
  • Bellelay - etwa 8 km nördlich von Tavannes liegt die grosszügige ehemalige Klosteranlage, die heute als psychiatrische Klinik und für Ausstellungen dient.
  • «Tête de Moine» - die Mönche von Bellelay sollen die Erfinder des würzigen Halbhartkäses gewesen sein, der üblicherweise mit einem rund drehenden Messer (Girolle) zu Rosetten geschabt wird.
  • Chemins de fer du Jura - erschliesst die weite Juralandschaft zwischen den Ausgangsbahnhöfen Tavannes, La Chaux-de-Fonds und Glovelier.

Anreise und Rückreise Tavannes

Adresse

Jura bernois tourisme
Avenue de la Gare 9
2740 Moutier
Tel. +41 (0)32 494 53 43
moutier@jurabernois.ch
www.jurabernois.ch

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Strassenbau am Pierre Pertuis
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