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Wil SG
Thurgauer Panoramaweg
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Etappe 2, Bischofszell–Wil SG
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Toggenburger Höhenweg
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Etappe 6, Hulftegg–Wil SG
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Etappe 1, Romanshorn–Wil (SG)
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Mittelland-Route
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Etappe 2, Wil (SG)–Kloten
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Thur-Route
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Etappe 2, Bischofszell–Nesslau
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Kartäuser-Fürstenland-Route
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Etappe 1, Stein am Rhein–Wil SG
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Kartäuser-Fürstenland-Route
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Etappe 2, Wil SG–Rorschach
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Thurgauer Panorama-Route
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Route 47, Romanshorn–Wil SG
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Wil (SG)
Wil SG

Wil SG

Die Altstadt von Wil liegt auf einem Hügel am Eingang zum Toggenburg. Der einstige Sommersitz der Fürstäbte von St. Gallen überzeugt mit einem besonders gut erhaltenen historischen Stadtkern und wurde dafür mit dem Wakker-Preis ausgezeichnet.
Wil ist eine kleinstädtische Gemeinde im Kanton St. Gallen, aber zugleich Zentrum des drittgrössten Ostschweizer Ballungsraums und dank einer wechselvollen Geschichte reich an Sehenswürdigkeiten.

1226 schenkten die Grafen von Toggenburg die Stadt dem Kloster St. Gallen. Während mehr als 500 Jahren bis 1798 residierten die St. Galler Fürstäbte auf dem höchsten Punkt des Stadtbergs im «Hof zu Wil», weshalb die Stadt auch Äbtestadt genannt wird. Über die Grenzen der Stadt und Region Wil hinaus zählt der Hof zu den wertvollsten Kulturgütern, er ist heute Ort gesellschaftlicher und kultureller Begegnungen und beheimatet zudem das Stadtmuseum.

Zu den stattlichsten Bauten zählen nebst dem «Hof» das Gerichtshaus (1607) mit dem reich ausgestatteten Gerichtssaal, das Hauptmannshaus am Hofplatz, das klassizistische Baronenhaus (1795, Hausfassaden mit dekorativer Illusionsmalerei) und eine ganze Reihe schöner Riegelbauten an den malerischen Gassen und Plätzen. Im Jahre 1984 wurde Wil vom Schweizer Heimatschutz mit dem Wakker-Preis ausgezeichnet für die sorgfältige bauliche Erhaltung der Altstadt und deren Aufwertung als Lebensraum.

Immer Samstags findet in den Gassen der Altstadt ein Markt statt. Direkt angrenzend an die Altstadt liegt die grosszügige Fussgängerzone mit attraktiven Ladengeschäften. Die Kulturstadt Wil lockt zudem mit traditionellen Kulturangeboten wie Tonhalle mit Theater- und Musikaufführungen ebenso wie mit einer lebendigen Gegenwartskultur (Remise oder das Openair-Festival «Rock am Weier»).

Das neue Wiler Wahrzeichen, welches 2006 eröffnet wurde, befindet sich zuoberst auf dem Hofberg: Der Wiler Turm ist eine reine Holzkonstruktion. 189 Stufen führen über eine doppelte Wendeltreppe zur Aussichtsplattform in 34 Metern Höhe. Von dort hat man eine eindrückliche Rundsicht von der Bodenseeregion bis in die Alpen.

Highlights

  • Altstadt Wil - der Hof als einstiger Sitz der Fürstäbte, weitere prächtige Bauten und Riegelhäuser an malerischen Gassen und Plätzen - Gründe genug für den Wakker-Preis 1984.
  • Wiler Turm - neuzeitliche Holzkonstruktion auf dem Hofberg mit Aussichtsterrasse, die einen weiten Blick auf Bodenseeregion und Alpen ermöglicht.
  • Verkehrsknoten Wil - Ausgangspunkt für Fahrten Richtung Toggenburg, St. Gallen, Winterthur - Zürich, Frauenfeld, Wil und Zürcher Oberland.
Die Altstadt von Wil liegt auf einem Hügel am Eingang zum Toggenburg. Der einstige Sommersitz der Fürstäbte von St. Gallen überzeugt mit einem besonders gut erhaltenen historischen Stadtkern und wurde dafür mit dem Wakker-Preis ausgezeichnet.
Wil ist eine kleinstädtische Gemeinde im Kanton St. Gallen, aber zugleich Zentrum des drittgrössten Ostschweizer Ballungsraums und dank einer wechselvollen Geschichte reich an Sehenswürdigkeiten.

1226 schenkten die Grafen von Toggenburg die Stadt dem Kloster St. Gallen. Während mehr als 500 Jahren bis 1798 residierten die St. Galler Fürstäbte auf dem höchsten Punkt des Stadtbergs im «Hof zu Wil», weshalb die Stadt auch Äbtestadt genannt wird. Über die Grenzen der Stadt und Region Wil hinaus zählt der Hof zu den wertvollsten Kulturgütern, er ist heute Ort gesellschaftlicher und kultureller Begegnungen und beheimatet zudem das Stadtmuseum.

Zu den stattlichsten Bauten zählen nebst dem «Hof» das Gerichtshaus (1607) mit dem reich ausgestatteten Gerichtssaal, das Hauptmannshaus am Hofplatz, das klassizistische Baronenhaus (1795, Hausfassaden mit dekorativer Illusionsmalerei) und eine ganze Reihe schöner Riegelbauten an den malerischen Gassen und Plätzen. Im Jahre 1984 wurde Wil vom Schweizer Heimatschutz mit dem Wakker-Preis ausgezeichnet für die sorgfältige bauliche Erhaltung der Altstadt und deren Aufwertung als Lebensraum.

Immer Samstags findet in den Gassen der Altstadt ein Markt statt. Direkt angrenzend an die Altstadt liegt die grosszügige Fussgängerzone mit attraktiven Ladengeschäften. Die Kulturstadt Wil lockt zudem mit traditionellen Kulturangeboten wie Tonhalle mit Theater- und Musikaufführungen ebenso wie mit einer lebendigen Gegenwartskultur (Remise oder das Openair-Festival «Rock am Weier»).

Das neue Wiler Wahrzeichen, welches 2006 eröffnet wurde, befindet sich zuoberst auf dem Hofberg: Der Wiler Turm ist eine reine Holzkonstruktion. 189 Stufen führen über eine doppelte Wendeltreppe zur Aussichtsplattform in 34 Metern Höhe. Von dort hat man eine eindrückliche Rundsicht von der Bodenseeregion bis in die Alpen.

Highlights

  • Altstadt Wil - der Hof als einstiger Sitz der Fürstäbte, weitere prächtige Bauten und Riegelhäuser an malerischen Gassen und Plätzen - Gründe genug für den Wakker-Preis 1984.
  • Wiler Turm - neuzeitliche Holzkonstruktion auf dem Hofberg mit Aussichtsterrasse, die einen weiten Blick auf Bodenseeregion und Alpen ermöglicht.
  • Verkehrsknoten Wil - Ausgangspunkt für Fahrten Richtung Toggenburg, St. Gallen, Winterthur - Zürich, Frauenfeld, Wil und Zürcher Oberland.

Anreise und Rückreise Wil SG

Adresse

Wil Tourismus
Bahnhofplatz 6
9500 Wil
Tel. +41 (0)71 913 53 00
Fax. +41 (0)71 913 52 22
touristinfo@stadtwil.ch
www.wiltourismus.ch

Services

Übernachten

Hotel Schwanen
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