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Furkapass
Furka-Höhenweg
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Etappe 2, Furkapass–Andermatt
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Furka-Höhenweg
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Etappe 1, Oberwald–Furkapass
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Vier-Quellen-Weg
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Etappe 5, Obergesteln–Furkapass, Belvédère
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Furkapass
Rhone-Route
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Etappe 1, Andermatt–Oberwald
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Furkapass

Furkapass

Die Furka zählt zu den imposantesten Alpenübergängen der Schweiz. Das einzigartige Bergpanorama, der Rhonegletscher mit der Eisgrotte, die interessanten Wandermöglichkeiten, Kletter- und Skitouren sowie die wiedereröffnete Dampfbahn ziehen unzählige Touristen an.
Der Furkapass verbindet Andermatt im Kanton Uri mit Gletsch im Kanton Wallis. Mit einer Passhöhe von 2431 m ü.M. gehört der Furkapass zu den höchsten Alpenpässen in der Schweiz. Auf dem Pass verläuft die Europäische Wasserscheide; westwärts fliesst die junge Rhone Richtung Mittelmeer, auf der andern Seite entwässert die Furkareuss Richtung Nordsee. Der Blick schweift über das Urserental, das Gotthardmassiv und über die Walliseralpen bis hinüber zum Matterhorn. Das Gebiet gehört zu den Schneereichsten der Schweiz. Eine wintersichere Verbindung vom Urnerland ins Wallis gibt es erst seit der Eröffnung der Bahnverbindung mit Autoverlad durch den Furka-Basistunnel im Jahr 1982.

Auf der Walliser Seite eröffnet sich beim Hotel Bélvèdere (2272 m ü.M.) der Ausblick auf den Rhonegletscher, welcher allerdings durch die Klimaerwärmung einiges von seiner spektakulären Grösse eingebüsst hat: Noch um das Jahr 1850 reichte der Eisstrom bis weit in den Talboden hinunter, heute ist er von der Passstrasse nur noch knapp sichtbar. Es lohnt sich eine Wanderung zum Gletscher mit einem Abstecher in die Gletschergrotte, eine Eiskammer, die jedes Jahr neu in den Gletscher geschlagen wird.

Historisch war der Furkapass nie von überregionaler Bedeutung. Zusammen mit dem Oberalppass bildete er eine inneralpine West-Ost-Verbindung, begünstigte die Walserbewegungen und ermöglichte vielfältige Handelsbeziehungen zwischen dem Wallis, Uri und Graubünden.

1964 gingen die engen Kurven der Furka-Passstrasse dank dem James-Bond-Streifen «Goldfinger» in die Filmgeschichte ein. Die Strasse wurde aus militärisch-strategischen Gründen gebaut und 1866 als damals längste Passstrasse der Schweiz eröffnet. Ausgangspunkte zum Pass sind die Dörfer Realp im Urserental (1538 m) und Gletsch im Obergoms (1759 m), wo auch die Grimsel-Passstrasse abzweigt. Nach der Eröffnung nahmen Postkutschenkurse ihren Dienst auf und mit dem Aufblühen des Alpentourismus im 19. Jahrhundert wurde das Furkagebiet als Reiseparadies entdeckt. Es ist erstaunlich, wie viele Hotelbauten auf der 43 km langen Strecke von Hospental bis Oberwald in dieser Epoche entstanden sind. Viele existieren heute noch.

Der Verkehr nahm stetig zu. Heute überqueren über 250'000 Personen jährlich den Pass - per Fahr- oder Motorrad, im Privatwagen, im Alpen-Postauto oder in der historischen Dampfbahn auf der wiedereröffneten Zahnrad-Bergstrecke. Der Gletscher und sein artenreiches Vorfeld, die einmalige alpine Granitwelt mit dem 3586 m hohen Galenstock bilden heute mehr denn je ein Magnet für Wanderer und Kletterer, im Winter für Skitourengänger und Schneeschuhläufer. Ein Naturlehrpfad ab Gletsch bringt die Vielfalt des Gletschervorfelds mit den Pionierpflanzen näher. Wer sich für Bergkristalle interessiert kann im Hotel Tiefenau oberhalb Realp eine Einführung ins «Strahlen» (Mineraliensuche) buchen.

Highlights

  • In der blau schimmernden Eisgrotte im Rhone-Gletscher geht man in Tuchfühlung mit dem Eisstrom.
  • Furka Dampfbahn: nostalgische Zahnrad-Dampfbahn zwischen Realp, Furka und Gletsch im Wallis (nur Sommerbetrieb).
  • Passhöhe - mit 2431m höchster Pass der West-Ost-Verbindung .
  • 9-Loch Golfplatz in der alpinen Umgebung Realp.
Die Furka zählt zu den imposantesten Alpenübergängen der Schweiz. Das einzigartige Bergpanorama, der Rhonegletscher mit der Eisgrotte, die interessanten Wandermöglichkeiten, Kletter- und Skitouren sowie die wiedereröffnete Dampfbahn ziehen unzählige Touristen an.
Der Furkapass verbindet Andermatt im Kanton Uri mit Gletsch im Kanton Wallis. Mit einer Passhöhe von 2431 m ü.M. gehört der Furkapass zu den höchsten Alpenpässen in der Schweiz. Auf dem Pass verläuft die Europäische Wasserscheide; westwärts fliesst die junge Rhone Richtung Mittelmeer, auf der andern Seite entwässert die Furkareuss Richtung Nordsee. Der Blick schweift über das Urserental, das Gotthardmassiv und über die Walliseralpen bis hinüber zum Matterhorn. Das Gebiet gehört zu den Schneereichsten der Schweiz. Eine wintersichere Verbindung vom Urnerland ins Wallis gibt es erst seit der Eröffnung der Bahnverbindung mit Autoverlad durch den Furka-Basistunnel im Jahr 1982.

Auf der Walliser Seite eröffnet sich beim Hotel Bélvèdere (2272 m ü.M.) der Ausblick auf den Rhonegletscher, welcher allerdings durch die Klimaerwärmung einiges von seiner spektakulären Grösse eingebüsst hat: Noch um das Jahr 1850 reichte der Eisstrom bis weit in den Talboden hinunter, heute ist er von der Passstrasse nur noch knapp sichtbar. Es lohnt sich eine Wanderung zum Gletscher mit einem Abstecher in die Gletschergrotte, eine Eiskammer, die jedes Jahr neu in den Gletscher geschlagen wird.

Historisch war der Furkapass nie von überregionaler Bedeutung. Zusammen mit dem Oberalppass bildete er eine inneralpine West-Ost-Verbindung, begünstigte die Walserbewegungen und ermöglichte vielfältige Handelsbeziehungen zwischen dem Wallis, Uri und Graubünden.

1964 gingen die engen Kurven der Furka-Passstrasse dank dem James-Bond-Streifen «Goldfinger» in die Filmgeschichte ein. Die Strasse wurde aus militärisch-strategischen Gründen gebaut und 1866 als damals längste Passstrasse der Schweiz eröffnet. Ausgangspunkte zum Pass sind die Dörfer Realp im Urserental (1538 m) und Gletsch im Obergoms (1759 m), wo auch die Grimsel-Passstrasse abzweigt. Nach der Eröffnung nahmen Postkutschenkurse ihren Dienst auf und mit dem Aufblühen des Alpentourismus im 19. Jahrhundert wurde das Furkagebiet als Reiseparadies entdeckt. Es ist erstaunlich, wie viele Hotelbauten auf der 43 km langen Strecke von Hospental bis Oberwald in dieser Epoche entstanden sind. Viele existieren heute noch.

Der Verkehr nahm stetig zu. Heute überqueren über 250'000 Personen jährlich den Pass - per Fahr- oder Motorrad, im Privatwagen, im Alpen-Postauto oder in der historischen Dampfbahn auf der wiedereröffneten Zahnrad-Bergstrecke. Der Gletscher und sein artenreiches Vorfeld, die einmalige alpine Granitwelt mit dem 3586 m hohen Galenstock bilden heute mehr denn je ein Magnet für Wanderer und Kletterer, im Winter für Skitourengänger und Schneeschuhläufer. Ein Naturlehrpfad ab Gletsch bringt die Vielfalt des Gletschervorfelds mit den Pionierpflanzen näher. Wer sich für Bergkristalle interessiert kann im Hotel Tiefenau oberhalb Realp eine Einführung ins «Strahlen» (Mineraliensuche) buchen.

Highlights

  • In der blau schimmernden Eisgrotte im Rhone-Gletscher geht man in Tuchfühlung mit dem Eisstrom.
  • Furka Dampfbahn: nostalgische Zahnrad-Dampfbahn zwischen Realp, Furka und Gletsch im Wallis (nur Sommerbetrieb).
  • Passhöhe - mit 2431m höchster Pass der West-Ost-Verbindung .
  • 9-Loch Golfplatz in der alpinen Umgebung Realp.

Anreise und Rückreise Furkapass

Adresse

Andermatt-Urserntal Tourismus GmbH
Gotthardstrasse 2
6490 Andermatt
Tel. +41 (0) 41 888 71 00
info@andermatt.ch
www.realp.ch

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Obergesteln–Griespass
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Rhonegletscher und Eisgrotte
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