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Cossonay
Cossonay

Cossonay

Die leicht gewellte Landschaft des Gros de Vaud zwischen Lausanne im Süden sowie Yverdon-les-Bains im Norden gilt mit ihren fruchtbaren Böden als die Kornkammer des Waadtlands. Hier liegt an leicht erhöhter Lage das Städtchen Cossonay.
Cossonay liegt ca. 11 km nördlich von Lausanne am Rand eines Hochplateaus auf 562 m ü. M., ca. 130 m über dem Talgrund des Flüsschens Venoge. Im Tal liegt der Ortsteil Cossonay-Gare an den Bahnlinien von Lausanne Richtung Yverdon und Vallorbe-Frankreich (TGV-Linie Lausanne-Paris). Den Höhenunterschied zwischen dem Bahnhof und dem Städtchen überwindet seit 1897 eine 1200 m lange Standseilbahn. Natürlich besteht auch eine Strassenverbindung.

Cossonay ist ein regionales Zentrum mit Industrie, Gewerbe und Verwaltungsfunktion. In den letzten Jahrzehnten hat sich Cossonay auch zu einer Wohngemeinde mit Pendlern in den Grossraum Lausanne entwickelt.

Auf dem Gemeindegebiet von Cossonay wurden Überreste eines römischen Gutshofs und ein frühmittelalterliches Gräberfeld entdeckt. Das Städtchen war seit dem Hochmittelalter Sitz eines bedeutenden Adelsgeschlechts und wurde um 1264 mit Stadtrechten ausgestattet. Cossonay besitzt ein mittelalterliches Stadtbild mit dem Hôtel de Ville (Rathaus) aus dem 19. Jahrhundert mit einer klassizistischen Fassade, dem Hôtel du Cerf aus dem 17. Jahrhundert und dem spätgotischen Café des Bains sowie weiteren erhaltenen Bürger- und Patrizierhäusern aus dem 17. bis 19. Jahrhundert.

Bedeutendstes Bauwerk des historischen Städtchens ist die Kirche Saint-Pierre-et-Paul. Sie steht an der Stelle eines vermutlich bereits im 8. Jahrhundert errichteten Gotteshauses. Teile eines früheren Priorats wurden in das schlichte, neue Schloss Cossonay umgewandelt, das Sitz der örtlichen Herren war und heute die Verwaltung beherbergt.

Im Westen des Gemeindegebiets befindet sich der unter Naturschutz stehende Étang du Sépey in einer kleinen Sumpflandschaft, eigentlich zwei kleine Weiherchen, die durch die Renaturierung einer ehemaligen Tongrube entstanden sind.

Highlights

  • Malerisches mittelalterliches Stadtbild von Cossonay - mit Bürger- und Patrizierhäusern aus dem 17. bis 19. Jahrhundert.
  • Standseilbahn - früher mit Wasser als Gegengewicht, heute elektrisch betriebene Verbindung zwischen dem Bahnhof und der höher gelegenen Stadt.
  • Gros de Vaud - die leicht gewellte Plateaulandschaft zwischen Lausanne im Süden sowie der Plaine de l’Orbe und Yverdon-les-Bains im Norden gilt als die Kornkammer des Waadtlands.
Die leicht gewellte Landschaft des Gros de Vaud zwischen Lausanne im Süden sowie Yverdon-les-Bains im Norden gilt mit ihren fruchtbaren Böden als die Kornkammer des Waadtlands. Hier liegt an leicht erhöhter Lage das Städtchen Cossonay.
Cossonay liegt ca. 11 km nördlich von Lausanne am Rand eines Hochplateaus auf 562 m ü. M., ca. 130 m über dem Talgrund des Flüsschens Venoge. Im Tal liegt der Ortsteil Cossonay-Gare an den Bahnlinien von Lausanne Richtung Yverdon und Vallorbe-Frankreich (TGV-Linie Lausanne-Paris). Den Höhenunterschied zwischen dem Bahnhof und dem Städtchen überwindet seit 1897 eine 1200 m lange Standseilbahn. Natürlich besteht auch eine Strassenverbindung.

Cossonay ist ein regionales Zentrum mit Industrie, Gewerbe und Verwaltungsfunktion. In den letzten Jahrzehnten hat sich Cossonay auch zu einer Wohngemeinde mit Pendlern in den Grossraum Lausanne entwickelt.

Auf dem Gemeindegebiet von Cossonay wurden Überreste eines römischen Gutshofs und ein frühmittelalterliches Gräberfeld entdeckt. Das Städtchen war seit dem Hochmittelalter Sitz eines bedeutenden Adelsgeschlechts und wurde um 1264 mit Stadtrechten ausgestattet. Cossonay besitzt ein mittelalterliches Stadtbild mit dem Hôtel de Ville (Rathaus) aus dem 19. Jahrhundert mit einer klassizistischen Fassade, dem Hôtel du Cerf aus dem 17. Jahrhundert und dem spätgotischen Café des Bains sowie weiteren erhaltenen Bürger- und Patrizierhäusern aus dem 17. bis 19. Jahrhundert.

Bedeutendstes Bauwerk des historischen Städtchens ist die Kirche Saint-Pierre-et-Paul. Sie steht an der Stelle eines vermutlich bereits im 8. Jahrhundert errichteten Gotteshauses. Teile eines früheren Priorats wurden in das schlichte, neue Schloss Cossonay umgewandelt, das Sitz der örtlichen Herren war und heute die Verwaltung beherbergt.

Im Westen des Gemeindegebiets befindet sich der unter Naturschutz stehende Étang du Sépey in einer kleinen Sumpflandschaft, eigentlich zwei kleine Weiherchen, die durch die Renaturierung einer ehemaligen Tongrube entstanden sind.

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  • Malerisches mittelalterliches Stadtbild von Cossonay - mit Bürger- und Patrizierhäusern aus dem 17. bis 19. Jahrhundert.
  • Standseilbahn - früher mit Wasser als Gegengewicht, heute elektrisch betriebene Verbindung zwischen dem Bahnhof und der höher gelegenen Stadt.
  • Gros de Vaud - die leicht gewellte Plateaulandschaft zwischen Lausanne im Süden sowie der Plaine de l’Orbe und Yverdon-les-Bains im Norden gilt als die Kornkammer des Waadtlands.

Anreise und Rückreise Cossonay

Adresse

Morges Région Tourisme
Rue du Château 2
Case postale 55
1110 Morges
Tel. +41 (0)21 801 32 33
Fax. +41 (0)21 801 31 30
info@morges-tourisme.ch
www.morges.ch

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