4 Alpenpanorama-Route
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Veloland

etappe-0877

Alpenpanorama-Route

Etappe 5, Sörenberg–Thun

Wegreportage
50 Fotos

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etappe-0877

Alpenpanorama-Route

Alpine Sumpflandschaften im regenreichen Glaubenbielen und ein Biosphärenreservat rund um die Schrattenfluh. Nicht minder reizvoll: die «Chräche» und «Höger» des Emmentals, eine klassische, voralpine Hügellandschaft.
Inmitten einer einmaligen Moorlandschaft und imposanten Bergföhrenwäldern liegt der Ferienort Sörenberg. Stolz sind die Entlebucher auf ihre Auszeichnung zum UNESCO-Biosphärenreservat. Kein Wunder: Herrlich ist der Blick vom Salwideli zur Schrattenfluh mit ihren wilden Karstfeldern. Bei der Küblisbühlegg geht es gar grob den Hang hinab und man ist froh um anständige Bremsen und etwas breitere Pneus. An glockenbimmelnden Kuhherden vorbeiholpernd, fragt man sich zuweilen, ob es sich hier tatsächlich um den Veloweg handelt, oder doch eher um einen Bergwanderweg. Item, verfahren kann man sich kaum und schon bald lockt das Kemmeribodenbad mit seinen berühmten Meringues, die einem buchstäblich im Munde zergehen.

Geschmolzenes Emmewasser fliesst im Frühling unter der Brücke beim Kemmeribodenbad hindurch. Der Fluss entspringt zwischen Hohgant und Augstmatthorn, im Grenzgebiet der Kantone Bern und Luzern. Verlässt man den lauschigen Ort, wo zuweilen kunterbuntes Treiben herrscht und der einheimische Abfahrtsweltmeister Beat Feuz einen eigenen Themenweg bekommen hat, ist man bereits mitten im urchigen Emmental. Die Landschaft begeistert mit ihren vielbeschworenen «Högern» und «Chrächen» sowie schönen, alten Bauernhäusen.

Beim Naturschutzgebiet «Steinmösli» führt ein 15-minütiger Wanderweg hinab zur Räblochschlucht – das Naturerlebnis sollte man sich nicht entgehen lassen. Dass der Schallenbergpass mit seinen langen Geraden ein schöner Übergang ist, wissen auch die Töfffahrer. Hinab, diesmal über den Röthenbach, rollt man weiter via Kreuzweg nach Schwarzenegg. Die hiesige Weite dürfte manchen ins Staunen versetzen. Wohlgemerkt, eine für Emmentaler Verhältnisse ansprechende Weite. Auf der gemütlichen Fahrt durch die Gemeinde Fahrni hat man eine tolle Sicht aufs Zulgtal und die Dächer der alten Zähringerstadt Thun, Ziel der Etappe.
Alpine Sumpflandschaften im regenreichen Glaubenbielen und ein Biosphärenreservat rund um die Schrattenfluh. Nicht minder reizvoll: die «Chräche» und «Höger» des Emmentals, eine klassische, voralpine Hügellandschaft.
Inmitten einer einmaligen Moorlandschaft und imposanten Bergföhrenwäldern liegt der Ferienort Sörenberg. Stolz sind die Entlebucher auf ihre Auszeichnung zum UNESCO-Biosphärenreservat. Kein Wunder: Herrlich ist der Blick vom Salwideli zur Schrattenfluh mit ihren wilden Karstfeldern. Bei der Küblisbühlegg geht es gar grob den Hang hinab und man ist froh um anständige Bremsen und etwas breitere Pneus. An glockenbimmelnden Kuhherden vorbeiholpernd, fragt man sich zuweilen, ob es sich hier tatsächlich um den Veloweg handelt, oder doch eher um einen Bergwanderweg. Item, verfahren kann man sich kaum und schon bald lockt das Kemmeribodenbad mit seinen berühmten Meringues, die einem buchstäblich im Munde zergehen.

Geschmolzenes Emmewasser fliesst im Frühling unter der Brücke beim Kemmeribodenbad hindurch. Der Fluss entspringt zwischen Hohgant und Augstmatthorn, im Grenzgebiet der Kantone Bern und Luzern. Verlässt man den lauschigen Ort, wo zuweilen kunterbuntes Treiben herrscht und der einheimische Abfahrtsweltmeister Beat Feuz einen eigenen Themenweg bekommen hat, ist man bereits mitten im urchigen Emmental. Die Landschaft begeistert mit ihren vielbeschworenen «Högern» und «Chrächen» sowie schönen, alten Bauernhäusen.

Beim Naturschutzgebiet «Steinmösli» führt ein 15-minütiger Wanderweg hinab zur Räblochschlucht – das Naturerlebnis sollte man sich nicht entgehen lassen. Dass der Schallenbergpass mit seinen langen Geraden ein schöner Übergang ist, wissen auch die Töfffahrer. Hinab, diesmal über den Röthenbach, rollt man weiter via Kreuzweg nach Schwarzenegg. Die hiesige Weite dürfte manchen ins Staunen versetzen. Wohlgemerkt, eine für Emmentaler Verhältnisse ansprechende Weite. Auf der gemütlichen Fahrt durch die Gemeinde Fahrni hat man eine tolle Sicht aufs Zulgtal und die Dächer der alten Zähringerstadt Thun, Ziel der Etappe.
51 km
Asphalt: 46 km
Naturbelag: 5 km
860 m | 1450 m
mittel

Anreise | Rückreise

Anreise / Rückreise Sörenberg, Post
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Unterwegs …

Saison
Achtung: Nicht asphaltierter Abschnitt (ca. 7 km zwischen Sörenberg und Schangnau) kann über Escholzmatt umfahren werden (siehe Etappe 9). Der Naturwegabschnitt kann im Winter wegen Schneefall gesperrt sein.

Anreise | Rückreise

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Berggasthaus Salwideli
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