922 Gögelland-Route
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Veloland

Gögelland-Route

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Bürglen TG–Altnau

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Gögelland-Route

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Als «Gögelland» wird das Gebiet zwischen Ottenberg und Obersee, also der Ausläufer des Seerückens oberhalb von Kreuzlingen, bezeichnet. Die kurze Route bietet vor allem die Möglichkeit, die Touren am See und im Thurtal zu Rundfahrten zu verbinden.
Gögelland bezeichnet ein Gebiet, das ursprünglich sehr abgelegen war. Für Bewohner grösserer Orte wie Weinfelden und Kreuzlingen galten Bewohner des Gögellandes als etwas ungelenk und tollpatschig. Sprachwissenschaftler leiten das Wort her von goukelaere, was Zauberer, Gaukler oder Taschenspieler bedeutet. Ein anderer Ansatzpunkt liegt im Wort Ganggel: Dies steht für einen kindischen und närrischen Menschen und erklärt somit auch das Signet mit der Schellenmütze.

Der Thurübergang von Bürglen war schon zur Römerzeit besiedelt. Seit 1790 gibt es eine Brücke über den Fluss, der bis dahin mit einer Fähre überquert werden musste. Das hiesige Schloss stammt aus dem 13. Jahrhundert und wurde 1633 nach einem Brand neu aufgebaut. Im nächsten Dorf Leimbach entstand um 1850 die erste Teigwarenfabrik im Kanton. Sie wurde später nach Weinfelden verlegt.

Der nächste Abschnitt führt in Langrickenbach an einem schlanken, weithin sichtbaren Turm vorbei. Er stammt aus dem Jahr 1728. Im Bereich rund um Altnau wird viel Wissenswertes zum Thema Obstbau im Thurgau vermittelt; der 9 km lange Lehrpfad führt mitten durch die Obstanlagen und bietet eine traumhafte Sicht auf den Bodensee.
Als «Gögelland» wird das Gebiet zwischen Ottenberg und Obersee, also der Ausläufer des Seerückens oberhalb von Kreuzlingen, bezeichnet. Die kurze Route bietet vor allem die Möglichkeit, die Touren am See und im Thurtal zu Rundfahrten zu verbinden.
Gögelland bezeichnet ein Gebiet, das ursprünglich sehr abgelegen war. Für Bewohner grösserer Orte wie Weinfelden und Kreuzlingen galten Bewohner des Gögellandes als etwas ungelenk und tollpatschig. Sprachwissenschaftler leiten das Wort her von goukelaere, was Zauberer, Gaukler oder Taschenspieler bedeutet. Ein anderer Ansatzpunkt liegt im Wort Ganggel: Dies steht für einen kindischen und närrischen Menschen und erklärt somit auch das Signet mit der Schellenmütze.

Der Thurübergang von Bürglen war schon zur Römerzeit besiedelt. Seit 1790 gibt es eine Brücke über den Fluss, der bis dahin mit einer Fähre überquert werden musste. Das hiesige Schloss stammt aus dem 13. Jahrhundert und wurde 1633 nach einem Brand neu aufgebaut. Im nächsten Dorf Leimbach entstand um 1850 die erste Teigwarenfabrik im Kanton. Sie wurde später nach Weinfelden verlegt.

Der nächste Abschnitt führt in Langrickenbach an einem schlanken, weithin sichtbaren Turm vorbei. Er stammt aus dem Jahr 1728. Im Bereich rund um Altnau wird viel Wissenswertes zum Thema Obstbau im Thurgau vermittelt; der 9 km lange Lehrpfad führt mitten durch die Obstanlagen und bietet eine traumhafte Sicht auf den Bodensee.
14 km | 1 Etappe
Asphalt: 13 km
Naturbelag: 1 km
160 m | 190 m
leicht

Anreise | Rückreise

Kontakt

Thurgau Tourismus
Friedrichshafnerstrasse 55a
8590 Romanshorn
Tel. +41 71 531 01 31
info@thurgau-bodensee.ch
www.thurgau-bodensee.ch

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