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71 Passwang–Oberaargau
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Veloland

Passwang–Oberaargau

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Dornach–Huttwil

Fotogalerie

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Reiseberichte

71 Passwang–Oberaargau
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Passwang–Oberaargau

Von Dornach, Sitz des antroposophischen Goetheanums, fährt man durch die sanft gewellte Juralandschaft, das Schwarzbubenland, vorbei an Kirschbäumen und Blumenwiesen, um schliesslich vom 943 m hohen Passwang, nach Balsthal hinunter zu rauschen.
Zwei markante Zeugen der Baukunst bewachen den Dornacher Aufstieg: das Goetheanum, der eigenwillige, riesige Stahlbetonbau der Antroposophen und die behäbige Burgruine Dorneck. Nach acht Spitzkehren durch den Wald überrascht das trockene Hochplateau von Gempen, sonniges Erholungseldorado der Stadtbasler. In der langen Mulde mit ihren hunderten von Kirschbäumen gurgelt kein Bach und der Untergrund ist karstig-porös. Georgelt in allen Tonlagen wird jedoch im Musikautomatenmuseum von Seewen.

Die Juraübergänge sind happig, der stille Nunningerberg entschädigt mit einer reichen Orchideenwelt, der anschliessende Passwang mit grandioser Aussicht in die kullissenhaft gestaffelten Bergrücken des Juras, die sich im Dunst langsam verlieren. Ruhige Momente bietet die ferienhausfreie Landschaft der 1942 geschaffenen, solothurnischen Juraschutzzone. Ist der Kopf von der Schussfahrt ins Tal zersaust, kann man sich im Schweizerischen Kamm-Museum in Mümliswil eine haarige Geschichte ansehen.

Durch zwei enge, schroffe Klusen, immer bewacht von Schlössern und Burgen, betritt man die Lagerhauslandschaft des Mittellandes. Nach der Aarebrücke, in Aarwangen, feixen exotische Tiere von «anno dazumal» von der Tierlihuus-Fassade. Langenthal, die durchschnittlichste Schweizer Kleinstadt, ist Lieblingsort der Meinungsumfrager. Im breiten Talboden der mäandrierenden Langeten gibts noch Wässermatten, regelmässig überflutete Wiesen. Noch bleibt der Oberaargau flach, bevor in Huttwil sich der Napf hügelig ankündigt.
Von Dornach, Sitz des antroposophischen Goetheanums, fährt man durch die sanft gewellte Juralandschaft, das Schwarzbubenland, vorbei an Kirschbäumen und Blumenwiesen, um schliesslich vom 943 m hohen Passwang, nach Balsthal hinunter zu rauschen.
Zwei markante Zeugen der Baukunst bewachen den Dornacher Aufstieg: das Goetheanum, der eigenwillige, riesige Stahlbetonbau der Antroposophen und die behäbige Burgruine Dorneck. Nach acht Spitzkehren durch den Wald überrascht das trockene Hochplateau von Gempen, sonniges Erholungseldorado der Stadtbasler. In der langen Mulde mit ihren hunderten von Kirschbäumen gurgelt kein Bach und der Untergrund ist karstig-porös. Georgelt in allen Tonlagen wird jedoch im Musikautomatenmuseum von Seewen.

Die Juraübergänge sind happig, der stille Nunningerberg entschädigt mit einer reichen Orchideenwelt, der anschliessende Passwang mit grandioser Aussicht in die kullissenhaft gestaffelten Bergrücken des Juras, die sich im Dunst langsam verlieren. Ruhige Momente bietet die ferienhausfreie Landschaft der 1942 geschaffenen, solothurnischen Juraschutzzone. Ist der Kopf von der Schussfahrt ins Tal zersaust, kann man sich im Schweizerischen Kamm-Museum in Mümliswil eine haarige Geschichte ansehen.

Durch zwei enge, schroffe Klusen, immer bewacht von Schlössern und Burgen, betritt man die Lagerhauslandschaft des Mittellandes. Nach der Aarebrücke, in Aarwangen, feixen exotische Tiere von «anno dazumal» von der Tierlihuus-Fassade. Langenthal, die durchschnittlichste Schweizer Kleinstadt, ist Lieblingsort der Meinungsumfrager. Im breiten Talboden der mäandrierenden Langeten gibts noch Wässermatten, regelmässig überflutete Wiesen. Noch bleibt der Oberaargau flach, bevor in Huttwil sich der Napf hügelig ankündigt.
76 km | 2 Etappen
Asphalt: 75 km
Naturbelag: 1 km
1450 m | 1200 m
mittel (ohne Pässe)

Anreise | Rückreise

Anreise / Rückreise Dornach-Arlesheim
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Berggasthaus Hintere Wasserfallen
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Genussgasthaus Tiefmatt
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Berggasthof Schwengimatt
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Hotel Balsthal
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Pfadiheim Balsthal
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Family Backpacker Aarwangen
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Gasthof zum Wilden Mann
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BnB Hopfengrün, Langenthal-Neuhüsli
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Landgasthof Bären
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Freibad Huttwil
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