62 Sense–Glâne–Veveyse
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Veloland

Sense–Glâne–Veveyse

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Bern–Châtel-St-Denis

Wegreportage
33 Fotos

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Sense–Glâne–Veveyse

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Im Osten kerbiger, im Westen etwas flacher. Flüsschen schnitten sich durchs grüne Milchland. Immer wieder überraschen neue Ausblicke – auf den Lac de la Gruyère, das mittelalterliche Hügelstädtchen Romont oder das überwältigende Alpen-Panorama.
Die Bundeshauptstadt Bern lassen wir östlich liegen, tauchen nach Köniz ein in die weichen Kuppen des Längenbergs. Einige Aufstiege bringen uns ins Schwitzen. Doch die Belohnung kann sich wortwörtlich sehen lassen: Wunderbar ist hier der Blick auf die Berner Alpen. Unseren Weg säumen eindrückliche Bauernhäuser mit grossen, schützenden Dächern. Kurbelarbeit wartet wieder am Schwarzwassergraben. Erholung bietet das Städtchen Schwarzenburg mit seinem verschindelten Kirchturm aus Holz.

Erneut eine anstrengend hüglige Welt wartet auf die Velofahrer zwischen dem Sensegraben und dem Guggershörnli, das vom traurig-schönen Liebeslied «s'Vreneli ab em Guggisberg» besungen wird. Trotz des Zollhauses gibt es keine Grenze zwischen Bern und Freiburg, es vereinen sich jedoch die Kalte und die Warme Sense. Im Freiburgischen bleiben die Hügel grün, doch wechselt der Klang der Sprache. Im Plasselb-Schlund rauscht die Ärgera/La Gérine, die auch den Röstigraben zwischen der deutschen und der welschen (französischen) Schweiz markiert.

Die Route durchfährt eine gekerbte, von Graswirtschaft geprägte Landschaft. In der Ferne taucht gelegentlich die Silhoutte der Stadt Fribourg auf. Seit 1948 wird das Wasser der Saane vom Staudamm von Rossens aufgehalten, der lichte Spiegel des Lac de la Gruyère verleiht dem einst zerklüfteten Graben ein heiteres Gepräge. Bald stossen wir auf das Flüsschen Glâne, die Weiden werden flacher, das Hügelstädtchen Romont lockt mit dem Glasmuseum und die Panoramen mit den Alpengipfeln werden gewaltiger, zum Beispiel vom Garten des Schlosses Rue aus. Die Hügelzüge werden nicht kleiner, nur die Bergrücken flacher und die Sicht weitet sich. Klingklang - ein Bähnchen, es begleitet uns nach Châtel-St-Denis, dem Bindeglied zwischen Moléson und Lac Léman.
Im Osten kerbiger, im Westen etwas flacher. Flüsschen schnitten sich durchs grüne Milchland. Immer wieder überraschen neue Ausblicke – auf den Lac de la Gruyère, das mittelalterliche Hügelstädtchen Romont oder das überwältigende Alpen-Panorama.
Die Bundeshauptstadt Bern lassen wir östlich liegen, tauchen nach Köniz ein in die weichen Kuppen des Längenbergs. Einige Aufstiege bringen uns ins Schwitzen. Doch die Belohnung kann sich wortwörtlich sehen lassen: Wunderbar ist hier der Blick auf die Berner Alpen. Unseren Weg säumen eindrückliche Bauernhäuser mit grossen, schützenden Dächern. Kurbelarbeit wartet wieder am Schwarzwassergraben. Erholung bietet das Städtchen Schwarzenburg mit seinem verschindelten Kirchturm aus Holz.

Erneut eine anstrengend hüglige Welt wartet auf die Velofahrer zwischen dem Sensegraben und dem Guggershörnli, das vom traurig-schönen Liebeslied «s'Vreneli ab em Guggisberg» besungen wird. Trotz des Zollhauses gibt es keine Grenze zwischen Bern und Freiburg, es vereinen sich jedoch die Kalte und die Warme Sense. Im Freiburgischen bleiben die Hügel grün, doch wechselt der Klang der Sprache. Im Plasselb-Schlund rauscht die Ärgera/La Gérine, die auch den Röstigraben zwischen der deutschen und der welschen (französischen) Schweiz markiert.

Die Route durchfährt eine gekerbte, von Graswirtschaft geprägte Landschaft. In der Ferne taucht gelegentlich die Silhoutte der Stadt Fribourg auf. Seit 1948 wird das Wasser der Saane vom Staudamm von Rossens aufgehalten, der lichte Spiegel des Lac de la Gruyère verleiht dem einst zerklüfteten Graben ein heiteres Gepräge. Bald stossen wir auf das Flüsschen Glâne, die Weiden werden flacher, das Hügelstädtchen Romont lockt mit dem Glasmuseum und die Panoramen mit den Alpengipfeln werden gewaltiger, zum Beispiel vom Garten des Schlosses Rue aus. Die Hügelzüge werden nicht kleiner, nur die Bergrücken flacher und die Sicht weitet sich. Klingklang - ein Bähnchen, es begleitet uns nach Châtel-St-Denis, dem Bindeglied zwischen Moléson und Lac Léman.
120 km | 4 Etappen
Asphalt: 119 km
Naturbelag: 1 km
2400 m | 2100 m
mittel

Anreise | Rückreise

Anreise / Rückreise Châtel-St-Denis
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