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In den Mooren des Gurnigel / Gantrisch

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Charakteristisch für die Landschaft des Gantrisch und Gurnigel ist ein Mosaik aus Wald und Offenland mit vielen Flach- und einigen Hochmooren. Das Gebiet an den Wasserscheiden zwischen Gürbe, Sense und Schwarzwasser wird seit langem als Naherholungsgebiet genutzt.
Die Landschaft des Gantrisch und Gurnigel erstreckt sich über mehrere Hügelzüge an den Wasserscheiden zwischen Gürbe, Sense und Schwarzwasser. Verschiedene Gebiete sind nur schwer zugänglich und in einem naturnahen Zustand. Charakteristisch für diese Landschaft ist ein Mosaik aus Wald und Offenland mit vielen Flach- und einigen Hochmooren. An einigen Stellen nehmen Flachmoore fast das ganze Offenland zwischen den Wäldern ein.

Geologisch dominiert Flysch – ein relativ wasserundurchlässiges Meeressediment. Der weiche und zu Rutschungen neigende Flysch prägt die Landschaftsformen: Tief eingeschnittene Bachtobel und Gräben wechseln sich mit schmalen Rücken und hohen Hügeln ab.

Die land- und alpwirtschaftliche Nutzung ist an die natürlichen Gegebenheiten angepasst. Die landwirtschaftlichen Gebäude stehen meist an erhöhten Standorten ausserhalb der vermoorten Flächen und werden oft von Bergahornen begleitet.

Das Gebiet wird seit langem als Naherholungsgebiet genutzt. Bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges und der Schliessung des Kurhotels Gurnigelbad war der Gurnigel bekannt für seine schwefelhaltigen Quellen.
Charakteristisch für die Landschaft des Gantrisch und Gurnigel ist ein Mosaik aus Wald und Offenland mit vielen Flach- und einigen Hochmooren. Das Gebiet an den Wasserscheiden zwischen Gürbe, Sense und Schwarzwasser wird seit langem als Naherholungsgebiet genutzt.
Die Landschaft des Gantrisch und Gurnigel erstreckt sich über mehrere Hügelzüge an den Wasserscheiden zwischen Gürbe, Sense und Schwarzwasser. Verschiedene Gebiete sind nur schwer zugänglich und in einem naturnahen Zustand. Charakteristisch für diese Landschaft ist ein Mosaik aus Wald und Offenland mit vielen Flach- und einigen Hochmooren. An einigen Stellen nehmen Flachmoore fast das ganze Offenland zwischen den Wäldern ein.

Geologisch dominiert Flysch – ein relativ wasserundurchlässiges Meeressediment. Der weiche und zu Rutschungen neigende Flysch prägt die Landschaftsformen: Tief eingeschnittene Bachtobel und Gräben wechseln sich mit schmalen Rücken und hohen Hügeln ab.

Die land- und alpwirtschaftliche Nutzung ist an die natürlichen Gegebenheiten angepasst. Die landwirtschaftlichen Gebäude stehen meist an erhöhten Standorten ausserhalb der vermoorten Flächen und werden oft von Bergahornen begleitet.

Das Gebiet wird seit langem als Naherholungsgebiet genutzt. Bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges und der Schliessung des Kurhotels Gurnigelbad war der Gurnigel bekannt für seine schwefelhaltigen Quellen.

In den Mooren des Gurnigel / Gantrisch

Adresse

Bundesamt für Umwelt
Moorlandschaftsinventar
Objekt-Nr.163 Gurnigel / Gantrisch
Tel. -
aoel@bafu.admin.ch
http://www.bafu.admin.ch

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