Mountainbikeland
Attinghausen, Mettlen–Berg (Surenenpass)
Attinghausen
Attinghausen, Mettlen–Berg (Surenenpass)
Eine besonders schöne Alpgasse ist oberhalb Attinghausen als Teil des Surenenpasses erhalten geblieben. Laut Schillers «Wilhelm Tell» führt dieser in «furchtbares Gebirg», unter anderem dorthin, «wo nur der heisre Lämmergeier krächzt».
Der Surenenpass stellt die Verbindung zwischen dem Urner Reusstal und Engelberg her. Der Übergang ist seit gut zweitausend Jahren durch archäologische Funde belegt. In der damals herrschenden klimatischen Gunstzeit waren die Hochalpen-Pässe vielerorts eisfrei und deshalb gut zu begehen, so auch der fast 2300 m hohe Surenen.
Heute fliessen die Verkehrsströme anders. Während der motorisierte Verkehr durchs Urner Reusstal braust scheint auf dem Weg zum Surenen die Zeit still zu stehen. Die Rede ist von einem ausgemauerten Graben, der zwischen Mettlen und Berg oberhalb Attinghausen eine der schönsten jüngeren Weganlagen der Innterschweiz darstellt. An deren Beginn steht eine dem Heiligen Onuphrius geweihte Kapelle. Der eher selten um Beistand gebetene Heilige wird zur Abwehr von Hochwassern angerufen, die angesichts der steilen Hänge und wilden Bäche oft vorgekommen sein dürften. Der fast in der Falllinie angelegte Alpweg aus dem beginnenden 20. Jahrhundert ist ausserordentlich gut erhalten und scheint als Wanderweg wie geschaffen. Zu dessen Schutz war er seit jeher für den Holztransport gesperrt. Die Schönheit des Weges öffnet sich dem Wanderer auf den nächsten dreiviertel Stunden.
Heute fliessen die Verkehrsströme anders. Während der motorisierte Verkehr durchs Urner Reusstal braust scheint auf dem Weg zum Surenen die Zeit still zu stehen. Die Rede ist von einem ausgemauerten Graben, der zwischen Mettlen und Berg oberhalb Attinghausen eine der schönsten jüngeren Weganlagen der Innterschweiz darstellt. An deren Beginn steht eine dem Heiligen Onuphrius geweihte Kapelle. Der eher selten um Beistand gebetene Heilige wird zur Abwehr von Hochwassern angerufen, die angesichts der steilen Hänge und wilden Bäche oft vorgekommen sein dürften. Der fast in der Falllinie angelegte Alpweg aus dem beginnenden 20. Jahrhundert ist ausserordentlich gut erhalten und scheint als Wanderweg wie geschaffen. Zu dessen Schutz war er seit jeher für den Holztransport gesperrt. Die Schönheit des Weges öffnet sich dem Wanderer auf den nächsten dreiviertel Stunden.
Eine besonders schöne Alpgasse ist oberhalb Attinghausen als Teil des Surenenpasses erhalten geblieben. Laut Schillers «Wilhelm Tell» führt dieser in «furchtbares Gebirg», unter anderem dorthin, «wo nur der heisre Lämmergeier krächzt».
Der Surenenpass stellt die Verbindung zwischen dem Urner Reusstal und Engelberg her. Der Übergang ist seit gut zweitausend Jahren durch archäologische Funde belegt. In der damals herrschenden klimatischen Gunstzeit waren die Hochalpen-Pässe vielerorts eisfrei und deshalb gut zu begehen, so auch der fast 2300 m hohe Surenen.
Heute fliessen die Verkehrsströme anders. Während der motorisierte Verkehr durchs Urner Reusstal braust scheint auf dem Weg zum Surenen die Zeit still zu stehen. Die Rede ist von einem ausgemauerten Graben, der zwischen Mettlen und Berg oberhalb Attinghausen eine der schönsten jüngeren Weganlagen der Innterschweiz darstellt. An deren Beginn steht eine dem Heiligen Onuphrius geweihte Kapelle. Der eher selten um Beistand gebetene Heilige wird zur Abwehr von Hochwassern angerufen, die angesichts der steilen Hänge und wilden Bäche oft vorgekommen sein dürften. Der fast in der Falllinie angelegte Alpweg aus dem beginnenden 20. Jahrhundert ist ausserordentlich gut erhalten und scheint als Wanderweg wie geschaffen. Zu dessen Schutz war er seit jeher für den Holztransport gesperrt. Die Schönheit des Weges öffnet sich dem Wanderer auf den nächsten dreiviertel Stunden.
Heute fliessen die Verkehrsströme anders. Während der motorisierte Verkehr durchs Urner Reusstal braust scheint auf dem Weg zum Surenen die Zeit still zu stehen. Die Rede ist von einem ausgemauerten Graben, der zwischen Mettlen und Berg oberhalb Attinghausen eine der schönsten jüngeren Weganlagen der Innterschweiz darstellt. An deren Beginn steht eine dem Heiligen Onuphrius geweihte Kapelle. Der eher selten um Beistand gebetene Heilige wird zur Abwehr von Hochwassern angerufen, die angesichts der steilen Hänge und wilden Bäche oft vorgekommen sein dürften. Der fast in der Falllinie angelegte Alpweg aus dem beginnenden 20. Jahrhundert ist ausserordentlich gut erhalten und scheint als Wanderweg wie geschaffen. Zu dessen Schutz war er seit jeher für den Holztransport gesperrt. Die Schönheit des Weges öffnet sich dem Wanderer auf den nächsten dreiviertel Stunden.