Mountainbikeland
Montagne de Cérnier/Montagne de Chézard
Val-de-Ruz
Montagne de Cérnier/Montagne de Chézard
Im Neuenburger Jura, unweit der Vue des Alpes und der Uhrenmetropole La Chaux-de-Fonds, hat sich eine uralte Kulturlandschaft erhalten, die aus der Normandie bekannt und in der dicht besiedelten Schweiz einen Eindruck von Abgeschiedenheit vermittelt .
Eine intensive agrarische Nutzung ist auf den Montagnes von Cernier und Chézard in Anbetracht ihrer Höhe nicht im selben Mass möglich wie im Mittelland. Deshalb hat sich hier eine Bocage-Landschaft erhalten, die aus zahlreichen von Hecken und Baumreihen begrenzten Weiden besteht und die durch ein dichtes Wegnetz erschlossen wird. Eine Karte um 1840 zeigt, dass sich das damalige Landschaftsbild seither kaum verändert hat.
Die hier angelegten Wege repräsentieren oft Parzellengrenzen und werden von Trockensteinmauern und Gebüschen begleitet. Beim genaueren Hinsehen sind Unterschiede auszumachen: Die in west-östlicher Richtung angelegten Wege werden von Mauern mit etwa drei Metern Abstand begleitet, jene in nord-südlicher Richtung entsprechen mit ihrer Weite von bis zu 20 Metern klassischen Viehtrieben. In ihnen liegt die heute meist asphaltierte Zufahrt aus dem im Tal liegenden Dorf.
Das Wegnetz erschliesst die in lockerer Anordnung liegenden Höfe. Wo an Stelle von Zäunen Mauern die Weiden abgrenzen, wurden mit den Z-förmigen Mauerdurchgängen eine interessante Konstruktion entwickelt, die das Vieh nicht zu überwinden vermag, dem Menschen hingegen weite Umwege erspart.
Die hier angelegten Wege repräsentieren oft Parzellengrenzen und werden von Trockensteinmauern und Gebüschen begleitet. Beim genaueren Hinsehen sind Unterschiede auszumachen: Die in west-östlicher Richtung angelegten Wege werden von Mauern mit etwa drei Metern Abstand begleitet, jene in nord-südlicher Richtung entsprechen mit ihrer Weite von bis zu 20 Metern klassischen Viehtrieben. In ihnen liegt die heute meist asphaltierte Zufahrt aus dem im Tal liegenden Dorf.
Das Wegnetz erschliesst die in lockerer Anordnung liegenden Höfe. Wo an Stelle von Zäunen Mauern die Weiden abgrenzen, wurden mit den Z-förmigen Mauerdurchgängen eine interessante Konstruktion entwickelt, die das Vieh nicht zu überwinden vermag, dem Menschen hingegen weite Umwege erspart.
Im Neuenburger Jura, unweit der Vue des Alpes und der Uhrenmetropole La Chaux-de-Fonds, hat sich eine uralte Kulturlandschaft erhalten, die aus der Normandie bekannt und in der dicht besiedelten Schweiz einen Eindruck von Abgeschiedenheit vermittelt .
Eine intensive agrarische Nutzung ist auf den Montagnes von Cernier und Chézard in Anbetracht ihrer Höhe nicht im selben Mass möglich wie im Mittelland. Deshalb hat sich hier eine Bocage-Landschaft erhalten, die aus zahlreichen von Hecken und Baumreihen begrenzten Weiden besteht und die durch ein dichtes Wegnetz erschlossen wird. Eine Karte um 1840 zeigt, dass sich das damalige Landschaftsbild seither kaum verändert hat.
Die hier angelegten Wege repräsentieren oft Parzellengrenzen und werden von Trockensteinmauern und Gebüschen begleitet. Beim genaueren Hinsehen sind Unterschiede auszumachen: Die in west-östlicher Richtung angelegten Wege werden von Mauern mit etwa drei Metern Abstand begleitet, jene in nord-südlicher Richtung entsprechen mit ihrer Weite von bis zu 20 Metern klassischen Viehtrieben. In ihnen liegt die heute meist asphaltierte Zufahrt aus dem im Tal liegenden Dorf.
Das Wegnetz erschliesst die in lockerer Anordnung liegenden Höfe. Wo an Stelle von Zäunen Mauern die Weiden abgrenzen, wurden mit den Z-förmigen Mauerdurchgängen eine interessante Konstruktion entwickelt, die das Vieh nicht zu überwinden vermag, dem Menschen hingegen weite Umwege erspart.
Die hier angelegten Wege repräsentieren oft Parzellengrenzen und werden von Trockensteinmauern und Gebüschen begleitet. Beim genaueren Hinsehen sind Unterschiede auszumachen: Die in west-östlicher Richtung angelegten Wege werden von Mauern mit etwa drei Metern Abstand begleitet, jene in nord-südlicher Richtung entsprechen mit ihrer Weite von bis zu 20 Metern klassischen Viehtrieben. In ihnen liegt die heute meist asphaltierte Zufahrt aus dem im Tal liegenden Dorf.
Das Wegnetz erschliesst die in lockerer Anordnung liegenden Höfe. Wo an Stelle von Zäunen Mauern die Weiden abgrenzen, wurden mit den Z-förmigen Mauerdurchgängen eine interessante Konstruktion entwickelt, die das Vieh nicht zu überwinden vermag, dem Menschen hingegen weite Umwege erspart.