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Kulturlandschaft Randen

Kulturlandschaft Randen

Das Markenzeichen des Schaffhauser Randens ist seine naturnahe und vielfältige Landschaft. Dank trockenem Klima und flachgründigen Böden konnten sich an südexponierten Hängen artenreiche Magerwiesen und lichte Wälder mit sehr speziellen Arten etablieren.
Die intensive landwirtschaftliche Nutzung hat vielerorts im Mittelland zu ausgeräumten und eintönigen Landschaften geführt. Nicht so im Randen nördlich von Schaffhausen. Die trockenen und vergleichsweise wenig fruchtbaren Böden liessen über lange Zeit lediglich eine extensive Bewirtschaftung zu, was sich heute in einer relativ naturnahen Landschaft widerspiegelt.

Das Landschaftsbild dieser typischen Tafeljura-Region ist geprägt durch ein Mosaik aus Wald und landwirtschaftlich genutzten Flächen. Durch die Verwitterung der meist zerklüfteten und sehr durchlässigen Kalksteinschichten entstanden flachgründige, steinige und sich rasch aufwärmende Böden. Auf ihnen entwickelten sich an südexponierten Hängen artenreiche Magerwiesen und lichte Wälder mit wärmeliebenden Pflanzen- und Tierarten, die sonst in wärmeren Gebieten Europas heimisch sind.

Der Randen ist bekannt für seine seltenen Orchideen. Eine Besonderheit ist auch die stark gefährdete Heidelerche, die im östlichen Jura nur gerade im Randen vorkommt.
Das Markenzeichen des Schaffhauser Randens ist seine naturnahe und vielfältige Landschaft. Dank trockenem Klima und flachgründigen Böden konnten sich an südexponierten Hängen artenreiche Magerwiesen und lichte Wälder mit sehr speziellen Arten etablieren.
Die intensive landwirtschaftliche Nutzung hat vielerorts im Mittelland zu ausgeräumten und eintönigen Landschaften geführt. Nicht so im Randen nördlich von Schaffhausen. Die trockenen und vergleichsweise wenig fruchtbaren Böden liessen über lange Zeit lediglich eine extensive Bewirtschaftung zu, was sich heute in einer relativ naturnahen Landschaft widerspiegelt.

Das Landschaftsbild dieser typischen Tafeljura-Region ist geprägt durch ein Mosaik aus Wald und landwirtschaftlich genutzten Flächen. Durch die Verwitterung der meist zerklüfteten und sehr durchlässigen Kalksteinschichten entstanden flachgründige, steinige und sich rasch aufwärmende Böden. Auf ihnen entwickelten sich an südexponierten Hängen artenreiche Magerwiesen und lichte Wälder mit wärmeliebenden Pflanzen- und Tierarten, die sonst in wärmeren Gebieten Europas heimisch sind.

Der Randen ist bekannt für seine seltenen Orchideen. Eine Besonderheit ist auch die stark gefährdete Heidelerche, die im östlichen Jura nur gerade im Randen vorkommt.

Kulturlandschaft Randen

Adresse

Bundesamt für Umwelt
und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung (BLN)
BLN-Objekt-Nr. 1102
Tel. -
bln@bafu.admin.ch
www.bafu.admin.ch/bln

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