Mariastein

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Das Kloster Mariastein in der prächtigen Landschaft des sanften Leimentals ist neben dem Kloster Einsiedeln der zweitwichtigste Wallfahrtsort der Schweiz. Wanderer finden im Umfeld des aufwändig renovierten Klosters historische Gaststätten, die seit Jahrhunderten Pilger beherbergt haben.
Die Gnadenkapelle Maria im Stein, die in einer Höhle 59 Stufen unterhalb der Klosterkirche liegt, ist bereits im 15. Jh. errichtet worden und hat seither Pilger angezogen, welche hier die Mutter Maria als lächelnde Madonna verehren. Der Legende nach soll die Kapelle am Ort errichtet worden sein, wo ein Kind einen Felssturz auf wundersame Weise überlebt hatte. Das Kloster ist erst später dazu gekommen: 1648 ist der Benediktinerorden von Beinwil übergesiedelt und hat Kloster und Kirche errichtet. Heute dominiert die 1834 errichtete, klassizistische Hauptfassade aus Jurakalkstein mit Standsteinornamenten das Erscheinungsbild der Kirche.

Im Zuge des Kulturkampfes wurde das Kloster Mariastein 1874 per Volksabstimmung aufgehoben, und die Mönche übersiedelten nach Delle in Frankreich. Mit einer weiteren Volksabstimmung fast 100 Jahre später wurde der Klosterbetrieb offiziell wiederhergestellt. Die architektonisch interessanten Gebäude sind kürzlich aufwändig restauriert worden und befinden sich in hervorragendem Zustand. Der Klosterbetrieb wird heute von einer aktiven Benediktinerbruderschaft aufrechterhalten, die Pilger wie auch weltliche Gäste willkommen heisst. Wanderer finden sowohl im Kloster selbst wie auch in der Umgebung des Klosters historische Gaststätten, welche seit Jahrhunderten Pilger beherbergt und verpflegt haben und deshalb die einzigartige Stimmung eines Wallfahrtsorts ausstrahlen.

Highlights

  • Klosterkirche – Die ursprünglich spätgotische, dreischiffige Basilika aus dem 17. Jh. mit klassizistischer Fassade und prächtigen Deckenfresken und Wandbildern ist seit 2000 umfassend restauriert.
  • Gnadenkapelle – In der Grotte unter der Klosterkirche verehren Pilger seit 1434 das Gnadenbild der Maria im Stein.
  • Burg Rotberg – Im 13. Jh. erbaute Burg, nach dem Ende der Ritterzeit verfallen, 1935 wiederaufgebaut, beherbergt heute eine Jugendherberge.
Das Kloster Mariastein in der prächtigen Landschaft des sanften Leimentals ist neben dem Kloster Einsiedeln der zweitwichtigste Wallfahrtsort der Schweiz. Wanderer finden im Umfeld des aufwändig renovierten Klosters historische Gaststätten, die seit Jahrhunderten Pilger beherbergt haben.
Die Gnadenkapelle Maria im Stein, die in einer Höhle 59 Stufen unterhalb der Klosterkirche liegt, ist bereits im 15. Jh. errichtet worden und hat seither Pilger angezogen, welche hier die Mutter Maria als lächelnde Madonna verehren. Der Legende nach soll die Kapelle am Ort errichtet worden sein, wo ein Kind einen Felssturz auf wundersame Weise überlebt hatte. Das Kloster ist erst später dazu gekommen: 1648 ist der Benediktinerorden von Beinwil übergesiedelt und hat Kloster und Kirche errichtet. Heute dominiert die 1834 errichtete, klassizistische Hauptfassade aus Jurakalkstein mit Standsteinornamenten das Erscheinungsbild der Kirche.

Im Zuge des Kulturkampfes wurde das Kloster Mariastein 1874 per Volksabstimmung aufgehoben, und die Mönche übersiedelten nach Delle in Frankreich. Mit einer weiteren Volksabstimmung fast 100 Jahre später wurde der Klosterbetrieb offiziell wiederhergestellt. Die architektonisch interessanten Gebäude sind kürzlich aufwändig restauriert worden und befinden sich in hervorragendem Zustand. Der Klosterbetrieb wird heute von einer aktiven Benediktinerbruderschaft aufrechterhalten, die Pilger wie auch weltliche Gäste willkommen heisst. Wanderer finden sowohl im Kloster selbst wie auch in der Umgebung des Klosters historische Gaststätten, welche seit Jahrhunderten Pilger beherbergt und verpflegt haben und deshalb die einzigartige Stimmung eines Wallfahrtsorts ausstrahlen.

Highlights

  • Klosterkirche – Die ursprünglich spätgotische, dreischiffige Basilika aus dem 17. Jh. mit klassizistischer Fassade und prächtigen Deckenfresken und Wandbildern ist seit 2000 umfassend restauriert.
  • Gnadenkapelle – In der Grotte unter der Klosterkirche verehren Pilger seit 1434 das Gnadenbild der Maria im Stein.
  • Burg Rotberg – Im 13. Jh. erbaute Burg, nach dem Ende der Ritterzeit verfallen, 1935 wiederaufgebaut, beherbergt heute eine Jugendherberge.

Anreise und Rückreise Mariastein

Adresse

Kanton Solothurn Tourismus
Hauptgasse 69
4500 Solothurn
Tel. +41 (0)32 626 46 56
info@kantonsolothurntourismus.ch
www.kantonsolothurntourismus.ch

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