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Mals (I)

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Die Südtiroler Gemeinde Mals wurde früher seiner sieben Kirchen wegen die «Siebentürmige» genannt. An einer alten römischen Handelsstrasse und ist sie noch heute Zentrum für Einkauf und Verwaltung. Spuren der römischen Vergangenheit finden sich nur in der Umgebung.
Urkundlich wird Mals erstmals im 11. Jahrhundert erwähnt. Römische Siedlungen waren aber schon lange zuvor entlang der Via Claudia Augusta entstanden. Mals leitet sich vom frühlateinischen «Mal» ab, was soviel wie Berg bedeutet. Die römischen Siedlungsspuren in Mals sind aber zu Konservationszwecken wieder eingegraben und nicht zu besichtigen. Einige der Funde können im historischen Museum in Schluderns besichtigt werden.

Mals wurde früher Siebenkirchen genannt, unschwer zu erkennen seiner ursprünglich sieben Kirchen wegen. Die älteste Kirche ist dem Heiligen Benedikt gestiftet und weist karolingische Fresken aus dem 9. Jahrhundert auf. Dargestellt sind geistliche und weltliche Stifter. Aufgrund der stetigen Feuchtigkeit der Gemäuer wird vermutet, dass die Kirche auf einem rätischen Quellheiligtum steht. Der romanische Kirchturm stammt aus dem 12. Jahrhundert. Die Pfarrkirche Maria Himmelfahrt mit ihrem gotischen Kirchturm aus dem 16. Jahrhundert ist in den Sommermonaten ebenfalls zu besichtigen, die St. Martin, St. Michael, Dreifaltigkeitskirche und Kapuzinerkirche sind nicht zugänglich und halten nur selten Messen ab. Die St. Johann Kirche ist 1799 beim Franzoseneinfall zerstört worden, von ihr steht nur noch der Kirchturm.

Die Burganlage der Fröhlichsburg wurde im 12. und 13. Jahrhundert angelegt. Sie war Wachposten entlang der Handelsstrasse und Sitz der Herren von Fröhlich. Heute ist die Burg zerfallen und die Ruine in Privatbesitz. Insbesondere der Bergfried der Burg, der Fröhlicherturm, ist aber in seiner ursprünglichen Form erhalten und zu besichtigen. Der Turm ist eindrucksvolle 33 Meter hoch. Aus der jüngeren Geschichte findet sich ein Denkmal für die Gefallenen des 1. Weltkrieges in Mals. Es ist lokal umstritten, da es während der faschistischen Ära gebaut wurde.

In etwa drei Kilometern Distanz entlang der Via Claudia Augusta liegen das Nachbarstädtchen Glurns und die Churburg. Seine Stadtmauern sind fast vollständig erhalten und laden zu einem Besuch ein.

Highlights

  • Römerstrasse – Die Via Claudia Augusta bietet die Möglichkeit für Radfahrer bis nach Milano auf der ehemaligen Kaiserstrasse zu fahren.
  • Fröhlicherturm – Auf Anfrage beim Tourismusbüro kann der Fröhlicherturm auch bestiegen werden, ebenfalls werden archäologische Wanderungen durch die Region angeboten.
  • Naturrodelbahn – In Schleis, unweit von Mals, befindet sich eine 862m lange Naturrodelbahn.
Die Südtiroler Gemeinde Mals wurde früher seiner sieben Kirchen wegen die «Siebentürmige» genannt. An einer alten römischen Handelsstrasse und ist sie noch heute Zentrum für Einkauf und Verwaltung. Spuren der römischen Vergangenheit finden sich nur in der Umgebung.
Urkundlich wird Mals erstmals im 11. Jahrhundert erwähnt. Römische Siedlungen waren aber schon lange zuvor entlang der Via Claudia Augusta entstanden. Mals leitet sich vom frühlateinischen «Mal» ab, was soviel wie Berg bedeutet. Die römischen Siedlungsspuren in Mals sind aber zu Konservationszwecken wieder eingegraben und nicht zu besichtigen. Einige der Funde können im historischen Museum in Schluderns besichtigt werden.

Mals wurde früher Siebenkirchen genannt, unschwer zu erkennen seiner ursprünglich sieben Kirchen wegen. Die älteste Kirche ist dem Heiligen Benedikt gestiftet und weist karolingische Fresken aus dem 9. Jahrhundert auf. Dargestellt sind geistliche und weltliche Stifter. Aufgrund der stetigen Feuchtigkeit der Gemäuer wird vermutet, dass die Kirche auf einem rätischen Quellheiligtum steht. Der romanische Kirchturm stammt aus dem 12. Jahrhundert. Die Pfarrkirche Maria Himmelfahrt mit ihrem gotischen Kirchturm aus dem 16. Jahrhundert ist in den Sommermonaten ebenfalls zu besichtigen, die St. Martin, St. Michael, Dreifaltigkeitskirche und Kapuzinerkirche sind nicht zugänglich und halten nur selten Messen ab. Die St. Johann Kirche ist 1799 beim Franzoseneinfall zerstört worden, von ihr steht nur noch der Kirchturm.

Die Burganlage der Fröhlichsburg wurde im 12. und 13. Jahrhundert angelegt. Sie war Wachposten entlang der Handelsstrasse und Sitz der Herren von Fröhlich. Heute ist die Burg zerfallen und die Ruine in Privatbesitz. Insbesondere der Bergfried der Burg, der Fröhlicherturm, ist aber in seiner ursprünglichen Form erhalten und zu besichtigen. Der Turm ist eindrucksvolle 33 Meter hoch. Aus der jüngeren Geschichte findet sich ein Denkmal für die Gefallenen des 1. Weltkrieges in Mals. Es ist lokal umstritten, da es während der faschistischen Ära gebaut wurde.

In etwa drei Kilometern Distanz entlang der Via Claudia Augusta liegen das Nachbarstädtchen Glurns und die Churburg. Seine Stadtmauern sind fast vollständig erhalten und laden zu einem Besuch ein.

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  • Römerstrasse – Die Via Claudia Augusta bietet die Möglichkeit für Radfahrer bis nach Milano auf der ehemaligen Kaiserstrasse zu fahren.
  • Fröhlicherturm – Auf Anfrage beim Tourismusbüro kann der Fröhlicherturm auch bestiegen werden, ebenfalls werden archäologische Wanderungen durch die Region angeboten.
  • Naturrodelbahn – In Schleis, unweit von Mals, befindet sich eine 862m lange Naturrodelbahn.

Anreise und Rückreise Mals (I)

Adresse

Ferienregion Obervinschgau
St. Benediktstrasse 1
39024 Mals
Tel. +39 0473 831190
info@ferienregion-obervinschgau.it
www.ferienregion-obervinschgau.it

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