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Aesch

Aesch

Aesch (BL) liegt am Flüsschen Birs zwischen Faltenjura (Blauen) und Tafeljura (Gempen). Der Baselbieter Ort ist vor allem bekannt für seine verschiedenen Burgruinen, besitzt aber mit 19ha auch das grösste Weinbaugebiet in der Region Basel.
Aesch ist Teil eines fast durchgehenden Siedlungsbandes entlang der Birs zusammen mit Dornach, Reinach, Arlesheim und Münchenstein. 1793 gehörte Aesch für kurze Zeit zum «Departement du Mont-Terrible» (Schreckensberg), und seine Einwohner waren Bürger von Frankreich. 1815, nach dem Wiener Kongress, kam Aesch endgültig zur Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Aesch ist vor allem für seine verschiedenen Burgruinen bekannt: Münchsberg (spärliche Reste einer ausgedehnten Burganlage mit mehreren turmartigen Gebäuden und einer grossen Ringmauer), Schalberg (ein imposanter Rundturm wurde teilweise konserviert), Engenstein (wenige Mauerreste) und Frohburg (auch Tschöpperli genannt, bedeutende Reste einer repräsentativen Burganlage des reichen Stadtadels). Verschiedene Ursachen, darunter das grosse Basler Erdbeben von 1356, liessen die Burgen zerfallen.

Wesentlich besser erhalten ist das Schloss Angenstein in der benachbarten Gemeinde Duggingen. Das Schloss erhebt sich als heute noch bewohntes Schloss über einer engen Schlucht (Klus) der Birs auf einem Felssporn des Gempenplateau (Tafeljura) und auf der anderen Seite von Birs befindet sich der Blauen (Faltenjura).

Das Heimatmuseum Aesch beheimatet u.a. die ethnographische Sammlung des Naturheilkundepioniers Dr. h. c. Alfred Vogel. Das Museum befindet sich in einem 400-jährigen Bauernhaus, dem «Kesslerhaus» gegenüber der heutigen Gemeindeverwaltung im Schloss Aesch. Weitere Attraktionen in Aesch sind ein jungsteinzeitliches Dolmengrab, das Überreste von 47 Personen enthielt, sowie die katholische Kirche, um 1820 erbaut, mit sehenswerten Glasfenstern und Fresken.

Aesch besitzt mehrere Themenwege, so einen Burgengratweg, einen Naturweg, einen Weinwanderweg und Wege entlang der Birs und des Klusbachs. Aesch eignet sich zudem als Ausgangspunkt (SBB-Bahnhof und Tram-Endstation) für eine kurze Wanderung zum Wallfahrtsort Mariastein (SO). Mariastein ist nach Einsiedeln der zweitwichtigste Wallfahrtsort der Schweiz.

Highlights

  • Burgruinen - mehrere wohl durch das grosse Basler Erdbeben von 1356 zerstörte Burgen befinden sich rund um Aesch.
  • Schloss Angenstein in Duggingen - heute noch bewohntes Schloss in der engen Klus, wo sich neben dem Fluss auch die Strasse und in einem kurzen Tunnel unter dem Schloss die Bahn hindurch zwängen.
  • OeV-Erschliessung - Aesch ist Endstation des gelb-roten BLT-Trams, besitzt aber auch eine Bahnstation an der SBB-Linie durchs Laufental.
Aesch (BL) liegt am Flüsschen Birs zwischen Faltenjura (Blauen) und Tafeljura (Gempen). Der Baselbieter Ort ist vor allem bekannt für seine verschiedenen Burgruinen, besitzt aber mit 19ha auch das grösste Weinbaugebiet in der Region Basel.
Aesch ist Teil eines fast durchgehenden Siedlungsbandes entlang der Birs zusammen mit Dornach, Reinach, Arlesheim und Münchenstein. 1793 gehörte Aesch für kurze Zeit zum «Departement du Mont-Terrible» (Schreckensberg), und seine Einwohner waren Bürger von Frankreich. 1815, nach dem Wiener Kongress, kam Aesch endgültig zur Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Aesch ist vor allem für seine verschiedenen Burgruinen bekannt: Münchsberg (spärliche Reste einer ausgedehnten Burganlage mit mehreren turmartigen Gebäuden und einer grossen Ringmauer), Schalberg (ein imposanter Rundturm wurde teilweise konserviert), Engenstein (wenige Mauerreste) und Frohburg (auch Tschöpperli genannt, bedeutende Reste einer repräsentativen Burganlage des reichen Stadtadels). Verschiedene Ursachen, darunter das grosse Basler Erdbeben von 1356, liessen die Burgen zerfallen.

Wesentlich besser erhalten ist das Schloss Angenstein in der benachbarten Gemeinde Duggingen. Das Schloss erhebt sich als heute noch bewohntes Schloss über einer engen Schlucht (Klus) der Birs auf einem Felssporn des Gempenplateau (Tafeljura) und auf der anderen Seite von Birs befindet sich der Blauen (Faltenjura).

Das Heimatmuseum Aesch beheimatet u.a. die ethnographische Sammlung des Naturheilkundepioniers Dr. h. c. Alfred Vogel. Das Museum befindet sich in einem 400-jährigen Bauernhaus, dem «Kesslerhaus» gegenüber der heutigen Gemeindeverwaltung im Schloss Aesch. Weitere Attraktionen in Aesch sind ein jungsteinzeitliches Dolmengrab, das Überreste von 47 Personen enthielt, sowie die katholische Kirche, um 1820 erbaut, mit sehenswerten Glasfenstern und Fresken.

Aesch besitzt mehrere Themenwege, so einen Burgengratweg, einen Naturweg, einen Weinwanderweg und Wege entlang der Birs und des Klusbachs. Aesch eignet sich zudem als Ausgangspunkt (SBB-Bahnhof und Tram-Endstation) für eine kurze Wanderung zum Wallfahrtsort Mariastein (SO). Mariastein ist nach Einsiedeln der zweitwichtigste Wallfahrtsort der Schweiz.

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  • Burgruinen - mehrere wohl durch das grosse Basler Erdbeben von 1356 zerstörte Burgen befinden sich rund um Aesch.
  • Schloss Angenstein in Duggingen - heute noch bewohntes Schloss in der engen Klus, wo sich neben dem Fluss auch die Strasse und in einem kurzen Tunnel unter dem Schloss die Bahn hindurch zwängen.
  • OeV-Erschliessung - Aesch ist Endstation des gelb-roten BLT-Trams, besitzt aber auch eine Bahnstation an der SBB-Linie durchs Laufental.

Anreise und Rückreise Aesch

Adresse

Baselland Tourismus
Altmarktstrasse 96
4410 Liestal
Tel. +41 (0)61 927 65 44
info@baselland-tourismus.ch
www.baselland-tourismus.ch

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