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Wattenwil
Wattenwil
Wattenwil
Wattenwil am Fuss des Gurnigelgebiets und nur 9 km Luftlinie westlich von Thun bildet den südlichen Abschluss des Gürbetals. Im Dorf sind zahlreiche charakteristische Häuser im Berner Stil aus dem 17. bis 19. Jahrhundert erhalten.
Die Gemeinde im bernischen Amtsbezirks Seftigen teilt sich ins flache Schwemmgebiet der Gürbe mit dem Dorfkern sowie in den Ortsteil Grundbach an Hanglage mit Aussicht zum Thunersee und auf die Berner Alpen. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf zu einer Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind Wegpendler, die hauptsächlich im Raum Thun arbeiten.
Von kulturellem Interesse sind die Kirche und das Pfarrhaus. Die neue Kirche wurde 1683 erbaut und mit dem Taufstein sowie den Glocken des Vorgängerbaus ausgestattet. Als Pfarrhaus dient ein ehemaliges Herrschaftshaus, das 1702 barockisiert wurde. Oberhalb des Dorfes steht im Grundmoos ein reich bemalter Speicher von 1802. Über die Geschichte Wattenwils erzählt das Ortsmuseum Wattenwil im Dachstock des alten Dorfschulhauses bei der Kirche.
Der Burgerwald lädt zu weiten Spaziergängen und Wanderungen bis hinauf ins Gurnigelgebiet ein. Im südlich anschliessenden Ort Blumenstein sind die am Fallbach gelegene Gebäudegruppe mit der Kirche, dem Pfarrhaus, dem Küherhaus und der Pfrundscheune sehenswert (Bauwerke von nationaler Bedeutung). Hier nimmt eine steile Aufstiegsvariante zum Stockhorn ihren Anfang.
Auf einem Vorsprung oberhalb des Dorfs Burgistein nördlich von Wattenwil steht das gleichnamige, weithin sichtbare Schloss, das seine heutige Renaissance-Gestalt bei einem Um- und Neubau im 16. Jahrhundert erhielt. Die Ebene des Gürbetals lockt ihrerseits vor allem Radfahrer an.
Mehrere kleine Seelein liegen im Einzugsbereich des oberen Gürbetals und des Stockentals. Am nächsten von Wattenwil liegt in einer kleinen Mulde der völlig von Schilf umgebene Dittligsee. Aufgrund der hohen Nährstoffeinträge ist das Seelein sehr eutroph und im Sommer sauerstoffarm.
Von kulturellem Interesse sind die Kirche und das Pfarrhaus. Die neue Kirche wurde 1683 erbaut und mit dem Taufstein sowie den Glocken des Vorgängerbaus ausgestattet. Als Pfarrhaus dient ein ehemaliges Herrschaftshaus, das 1702 barockisiert wurde. Oberhalb des Dorfes steht im Grundmoos ein reich bemalter Speicher von 1802. Über die Geschichte Wattenwils erzählt das Ortsmuseum Wattenwil im Dachstock des alten Dorfschulhauses bei der Kirche.
Der Burgerwald lädt zu weiten Spaziergängen und Wanderungen bis hinauf ins Gurnigelgebiet ein. Im südlich anschliessenden Ort Blumenstein sind die am Fallbach gelegene Gebäudegruppe mit der Kirche, dem Pfarrhaus, dem Küherhaus und der Pfrundscheune sehenswert (Bauwerke von nationaler Bedeutung). Hier nimmt eine steile Aufstiegsvariante zum Stockhorn ihren Anfang.
Auf einem Vorsprung oberhalb des Dorfs Burgistein nördlich von Wattenwil steht das gleichnamige, weithin sichtbare Schloss, das seine heutige Renaissance-Gestalt bei einem Um- und Neubau im 16. Jahrhundert erhielt. Die Ebene des Gürbetals lockt ihrerseits vor allem Radfahrer an.
Mehrere kleine Seelein liegen im Einzugsbereich des oberen Gürbetals und des Stockentals. Am nächsten von Wattenwil liegt in einer kleinen Mulde der völlig von Schilf umgebene Dittligsee. Aufgrund der hohen Nährstoffeinträge ist das Seelein sehr eutroph und im Sommer sauerstoffarm.
Highlights
- Gürbetal - stark agrarisch geprägte Landschaft, beliebt bei Velofahrern und bekannt für die Produktion von Sauerkraut.
- Gurnigel - Ausflugsziel oberhalb von Wattenwil, im Sommer als Wander-, im Winter als Langlauf- und kleines Skigebiet beliebt.
Wattenwil am Fuss des Gurnigelgebiets und nur 9 km Luftlinie westlich von Thun bildet den südlichen Abschluss des Gürbetals. Im Dorf sind zahlreiche charakteristische Häuser im Berner Stil aus dem 17. bis 19. Jahrhundert erhalten.
Die Gemeinde im bernischen Amtsbezirks Seftigen teilt sich ins flache Schwemmgebiet der Gürbe mit dem Dorfkern sowie in den Ortsteil Grundbach an Hanglage mit Aussicht zum Thunersee und auf die Berner Alpen. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf zu einer Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind Wegpendler, die hauptsächlich im Raum Thun arbeiten.
Von kulturellem Interesse sind die Kirche und das Pfarrhaus. Die neue Kirche wurde 1683 erbaut und mit dem Taufstein sowie den Glocken des Vorgängerbaus ausgestattet. Als Pfarrhaus dient ein ehemaliges Herrschaftshaus, das 1702 barockisiert wurde. Oberhalb des Dorfes steht im Grundmoos ein reich bemalter Speicher von 1802. Über die Geschichte Wattenwils erzählt das Ortsmuseum Wattenwil im Dachstock des alten Dorfschulhauses bei der Kirche.
Der Burgerwald lädt zu weiten Spaziergängen und Wanderungen bis hinauf ins Gurnigelgebiet ein. Im südlich anschliessenden Ort Blumenstein sind die am Fallbach gelegene Gebäudegruppe mit der Kirche, dem Pfarrhaus, dem Küherhaus und der Pfrundscheune sehenswert (Bauwerke von nationaler Bedeutung). Hier nimmt eine steile Aufstiegsvariante zum Stockhorn ihren Anfang.
Auf einem Vorsprung oberhalb des Dorfs Burgistein nördlich von Wattenwil steht das gleichnamige, weithin sichtbare Schloss, das seine heutige Renaissance-Gestalt bei einem Um- und Neubau im 16. Jahrhundert erhielt. Die Ebene des Gürbetals lockt ihrerseits vor allem Radfahrer an.
Mehrere kleine Seelein liegen im Einzugsbereich des oberen Gürbetals und des Stockentals. Am nächsten von Wattenwil liegt in einer kleinen Mulde der völlig von Schilf umgebene Dittligsee. Aufgrund der hohen Nährstoffeinträge ist das Seelein sehr eutroph und im Sommer sauerstoffarm.
Von kulturellem Interesse sind die Kirche und das Pfarrhaus. Die neue Kirche wurde 1683 erbaut und mit dem Taufstein sowie den Glocken des Vorgängerbaus ausgestattet. Als Pfarrhaus dient ein ehemaliges Herrschaftshaus, das 1702 barockisiert wurde. Oberhalb des Dorfes steht im Grundmoos ein reich bemalter Speicher von 1802. Über die Geschichte Wattenwils erzählt das Ortsmuseum Wattenwil im Dachstock des alten Dorfschulhauses bei der Kirche.
Der Burgerwald lädt zu weiten Spaziergängen und Wanderungen bis hinauf ins Gurnigelgebiet ein. Im südlich anschliessenden Ort Blumenstein sind die am Fallbach gelegene Gebäudegruppe mit der Kirche, dem Pfarrhaus, dem Küherhaus und der Pfrundscheune sehenswert (Bauwerke von nationaler Bedeutung). Hier nimmt eine steile Aufstiegsvariante zum Stockhorn ihren Anfang.
Auf einem Vorsprung oberhalb des Dorfs Burgistein nördlich von Wattenwil steht das gleichnamige, weithin sichtbare Schloss, das seine heutige Renaissance-Gestalt bei einem Um- und Neubau im 16. Jahrhundert erhielt. Die Ebene des Gürbetals lockt ihrerseits vor allem Radfahrer an.
Mehrere kleine Seelein liegen im Einzugsbereich des oberen Gürbetals und des Stockentals. Am nächsten von Wattenwil liegt in einer kleinen Mulde der völlig von Schilf umgebene Dittligsee. Aufgrund der hohen Nährstoffeinträge ist das Seelein sehr eutroph und im Sommer sauerstoffarm.
Highlights
- Gürbetal - stark agrarisch geprägte Landschaft, beliebt bei Velofahrern und bekannt für die Produktion von Sauerkraut.
- Gurnigel - Ausflugsziel oberhalb von Wattenwil, im Sommer als Wander-, im Winter als Langlauf- und kleines Skigebiet beliebt.
Anreise und Rückreise Wattenwil
Adresse
Naturpark Gantrisch
Schlossgasse 13
3150 Schwarzenburg
Tel. +41 (0)31 808 00 20
info@gantrisch.ch
www.gantrisch.ch
Schlossgasse 13
3150 Schwarzenburg
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